Spannend
1939 in Nizza. Amelié, Ehefrau, gesundheitlich angeschlagen, misstraut Lydia, dem Dienstmädchen. Hat ihr Mann eine Vorliebe für sie entwickelt? Lydia ist 10 Jahre jünger als Matisses Tochter Marguerite, die ihrer Mutter geraten hat, den Dingen auf den Grund zu gehen. Als Amelié heimlich einen Koffer öffnen will, der unter Lydias Bett steht, wird sie von dieser überrascht.
Im nächsten Kapitel sind wir in Paris. Es ist 1897 und offenbar kommt es dort zu einer ersten Begegnung zwischen dem Künstler und Amelié.
Der Roman ist im Präsens geschrieben, was die Unmittelbarkeit erhöht und die Geschehnisse nah an die Leser/innen heranbringt. Der Stil ist konventionell und gut lesbar.
Im nächsten Kapitel sind wir in Paris. Es ist 1897 und offenbar kommt es dort zu einer ersten Begegnung zwischen dem Künstler und Amelié.
Der Roman ist im Präsens geschrieben, was die Unmittelbarkeit erhöht und die Geschehnisse nah an die Leser/innen heranbringt. Der Stil ist konventionell und gut lesbar.