Zwischen Kunst, Liebe und Verrat
Der Einstieg hat mich sofort neugierig gemacht. Besonders interessant finde ich, dass Henri Matisse nicht allein im Mittelpunkt steht, sondern vor allem die drei Frauen, die auf ganz unterschiedliche Weise mit ihm verbunden sind. Dadurch entsteht schon früh eine spannende Mischung aus Nähe, Bewunderung, Abhängigkeit und möglichen Konflikten.
Sophie Haydock schreibt sehr atmosphärisch und schafft es, die Welt der Künstler und das Lebensgefühl der 1930er-Jahre lebendig werden zu lassen. Ich mag besonders, dass die Geschichte nicht nur nach einer klassischen Liebesgeschichte klingt, sondern auch viel Raum für die persönlichen Perspektiven der Frauen lässt. Nach den ersten Seiten möchte ich auf jeden Fall wissen, welche Geheimnisse hinter den Beziehungen tatsächlich stecken.
Sophie Haydock schreibt sehr atmosphärisch und schafft es, die Welt der Künstler und das Lebensgefühl der 1930er-Jahre lebendig werden zu lassen. Ich mag besonders, dass die Geschichte nicht nur nach einer klassischen Liebesgeschichte klingt, sondern auch viel Raum für die persönlichen Perspektiven der Frauen lässt. Nach den ersten Seiten möchte ich auf jeden Fall wissen, welche Geheimnisse hinter den Beziehungen tatsächlich stecken.