Der Maler Henri Matisse und drei Frauen, die sein Leben begleiten
Das Cover weist schon darauf hin, daß es um die drei wichtigen Frauen im Leben des Malers geht. Zunächst ist er mit seinen Gemälden und seiner Einstellung zur Kunst nicht erfolgreich gewesen. Er wurde nicht ernst genommen und nicht anerkannt. Es war seine Frau Amelie, die ihm in seiner Verzweiflung immer wieder beistand und ihn darin bestärkte, sich nicht entmutigen zu lassen. Mit Hilfsarbeiten musste es ihm gelingen, die Familie über Wasser zu halten, vor allem, als die beiden Söhne geboren wurden. Ein weiteres Familienmitglied war Marguerite, seine Tochter aus einer vorehelichen Beziehung, die von Amelie wie ein eigenes Kind behandelt wurde. Als Amalies Kräfte nachließen, wurde eine junge Russin als Haushaltshilfe eingestellt. Sowohl Amelie als auch Marguerite hatten Bedenken zum Umgang von Matisse mit der jungen Russin Lydia, die zu seiner Muse aufgestiegen war und sich mehr und mehr auch persönlich um ihn kümmerte. Dies führte zu ernsthaften Auseinandersetzungen zwischen Matisse und Amelie.
In dem Buch geht es nicht vordringlich um den Maler und seine Kunst, mit der er später überaus erfolgreich wurde, sondern hier wurde den drei Frauen in seinem Leben ein Denkmal gesetzt, von denen alle drei sehr willensstark und fähig waren, ihren Willen durchzusetzen. Ich fand das Buch sehr interessant und lehrreich und habe es gerne gelesen.
In dem Buch geht es nicht vordringlich um den Maler und seine Kunst, mit der er später überaus erfolgreich wurde, sondern hier wurde den drei Frauen in seinem Leben ein Denkmal gesetzt, von denen alle drei sehr willensstark und fähig waren, ihren Willen durchzusetzen. Ich fand das Buch sehr interessant und lehrreich und habe es gerne gelesen.