Drei Frauen und der Künstler
Sophie Haydock stellt drei Frauen, die das Leben und Schaffen von Henri Matisse prägen, in den Mittelpunkt ihres Romans.
Amélie, die ihn nach kurzer Zeit des Kennens heiratet und alles dafür macht, dass er Künstler serin kann. Sie unterstützt ihn und stärkt ihm den Rücken, kommt dabei aber selber immer wieder zu kurz, was ihr zunehmend zu schaffen macht.
Marguerite ist seine Tochter aus einer früheren Beziehung, sie liebt ihren Vater, aber auch Amélie sehr und zum Schluss ist da auch noch Lydia, eine junge Russin, die zuerst im Haushalt arbeitet und später zur Muse von Henri Matisse wird.
Sophie Haydock widmet jeder der Protagnonistinnen einen Abschnitt ihn ihrem Roman. Liebe, Rivalität, Verrat sind Themen, die sich durch das ganze Buch zeigen. Zwischendurch hatte das Buch für mich einige Längen, es lässt sich aber dank des flüssigen Schreibstils leicht lesen. Vermisst habe ich auch etwas die Stärke der drei Frauen, auf die im Klappentext hingewiesen wird.
Amélie, die ihn nach kurzer Zeit des Kennens heiratet und alles dafür macht, dass er Künstler serin kann. Sie unterstützt ihn und stärkt ihm den Rücken, kommt dabei aber selber immer wieder zu kurz, was ihr zunehmend zu schaffen macht.
Marguerite ist seine Tochter aus einer früheren Beziehung, sie liebt ihren Vater, aber auch Amélie sehr und zum Schluss ist da auch noch Lydia, eine junge Russin, die zuerst im Haushalt arbeitet und später zur Muse von Henri Matisse wird.
Sophie Haydock widmet jeder der Protagnonistinnen einen Abschnitt ihn ihrem Roman. Liebe, Rivalität, Verrat sind Themen, die sich durch das ganze Buch zeigen. Zwischendurch hatte das Buch für mich einige Längen, es lässt sich aber dank des flüssigen Schreibstils leicht lesen. Vermisst habe ich auch etwas die Stärke der drei Frauen, auf die im Klappentext hingewiesen wird.