Eine Geschichte, die mich nicht erreicht hat
Das Cover von „Die drei Farben der Liebe“ hat mir richtig gut gefallen. Es wirkt malerisch und verspricht Leidenschaft, Gefühl und eine Geschichte, in die man sich verlieren kann. Auch der Klappentext hat bei mir genau diese Erwartung geweckt. Das Zusammenspiel aus Kunst, Liebe, Leidenschaft und den verschiedenen Frauenfiguren klang für mich nach einer Geschichte, die mir gefallen könnte.
Leider hat das Buch diese Erwartungen für mich nicht erfüllt. Die Geschichte war anders, als ich aufgrund von Cover und Klappentext angenommen hatte. Vor allem mit den verschiedenen Zeitebenen hatte ich meine Schwierigkeiten. Teilweise verschwimmen sie für mich so sehr, dass ich nicht immer problemlos folgen konnte. Dadurch wurde ich immer wieder aus der Geschichte herausgerissen und bin leider nie richtig in einen Lesefluss gekommen.
Auch die Figuren haben es mir schwer gemacht, einen Zugang zur Geschichte zu finden. Sie werden für meinen Geschmack eher oberflächlich skizziert und bleiben dadurch teilweise auf Abstand. Mir hat die tiefere Ausarbeitung gefehlt, um wirklich mit ihnen mitzufühlen oder ihre Handlungen besser nachvollziehen zu können. Dadurch wirkten sie auf mich auch nicht so authentisch, wie ich es mir gewünscht hätte.
Der Schreibstil ist grundsätzlich in Ordnung, aber auch hier hatte ich immer wieder das Gefühl, dass die Geschichte zu häufig springt. Das hat meinen Lesefluss zusätzlich gestört.
Insgesamt hatte ich mir von dem Buch deutlich etwas anderes versprochen. Gerade weil mich die Grundidee zunächst angesprochen hat, war ich am Ende eher enttäuscht. Für mich haben die Zeitsprünge, der fehlende Lesefluss und die eher oberflächlich ausgearbeiteten Figuren dazu geführt, dass ich keinen richtigen Zugang zur Geschichte gefunden habe.
Fazit: Ein schönes Cover und eine interessante Ausgangsidee, die mich beim Lesen leider nicht überzeugen konnten. Das Buch hat meine Erwartungen nicht erfüllt, daher kann ich persönlich keine Empfehlung aussprechen.
Leider hat das Buch diese Erwartungen für mich nicht erfüllt. Die Geschichte war anders, als ich aufgrund von Cover und Klappentext angenommen hatte. Vor allem mit den verschiedenen Zeitebenen hatte ich meine Schwierigkeiten. Teilweise verschwimmen sie für mich so sehr, dass ich nicht immer problemlos folgen konnte. Dadurch wurde ich immer wieder aus der Geschichte herausgerissen und bin leider nie richtig in einen Lesefluss gekommen.
Auch die Figuren haben es mir schwer gemacht, einen Zugang zur Geschichte zu finden. Sie werden für meinen Geschmack eher oberflächlich skizziert und bleiben dadurch teilweise auf Abstand. Mir hat die tiefere Ausarbeitung gefehlt, um wirklich mit ihnen mitzufühlen oder ihre Handlungen besser nachvollziehen zu können. Dadurch wirkten sie auf mich auch nicht so authentisch, wie ich es mir gewünscht hätte.
Der Schreibstil ist grundsätzlich in Ordnung, aber auch hier hatte ich immer wieder das Gefühl, dass die Geschichte zu häufig springt. Das hat meinen Lesefluss zusätzlich gestört.
Insgesamt hatte ich mir von dem Buch deutlich etwas anderes versprochen. Gerade weil mich die Grundidee zunächst angesprochen hat, war ich am Ende eher enttäuscht. Für mich haben die Zeitsprünge, der fehlende Lesefluss und die eher oberflächlich ausgearbeiteten Figuren dazu geführt, dass ich keinen richtigen Zugang zur Geschichte gefunden habe.
Fazit: Ein schönes Cover und eine interessante Ausgangsidee, die mich beim Lesen leider nicht überzeugen konnten. Das Buch hat meine Erwartungen nicht erfüllt, daher kann ich persönlich keine Empfehlung aussprechen.