Eine Geschichte über Kunst, Liebe und die Frauen dahinter
Schon das wunderschön gestaltete Cover hat mich direkt angesprochen. Die Farben und das sommerliche Motiv lassen sich wunderbar mit den Schauplätzen der Geschichte verbinden, insbesondere mit Nizza und der Atmosphäre der Côte d’Azur.
Besonders gut gefallen hat mir die Aufteilung der Geschichte in die drei Perspektiven von Amélie, Lydia und Marguerite. Dadurch bekommt man ganz unterschiedliche Einblicke in das Leben von Henri Matisse und vor allem in die Beziehungen zu den drei Frauen. Bis auf einen kleinen Teil aus Marguerites Sicht fand ich die Geschichte durchgehend spannend und fesselnd erzählt.
Am meisten bewegt hat mich Lydias Geschichte. Ihre Entwicklung von der jungen russischen Geflüchteten zur Muse und Geliebten von Matisse und die besondere Beziehung zwischen den beiden fand ich ausgesprochen interessant. Gleichzeitig zeigt der Roman sehr eindrücklich, wie sehr Frauen sich für die Männer an ihrer Seite aufgeben und wie vieles davon lange Zeit als selbstverständlich betrachtet wurde.
Für mich ist „Die drei Farben der Liebe“ deshalb nicht nur eine Geschichte für Kunstbegeisterte, sondern auch ein spannender Blick auf die Rolle der Frauen hinter einem berühmten Künstler. Denn einmal mehr zeigt sich: Hinter einem erfolgreichen Mann steht nicht selten eine starke Frau oder sogar mehrere Frauen, deren eigene Geschichten mindestens genauso erzählenswert sind.
Ein atmosphärischer, emotionaler und fesselnder Roman, der mir sehr gut gefallen hat.
Besonders gut gefallen hat mir die Aufteilung der Geschichte in die drei Perspektiven von Amélie, Lydia und Marguerite. Dadurch bekommt man ganz unterschiedliche Einblicke in das Leben von Henri Matisse und vor allem in die Beziehungen zu den drei Frauen. Bis auf einen kleinen Teil aus Marguerites Sicht fand ich die Geschichte durchgehend spannend und fesselnd erzählt.
Am meisten bewegt hat mich Lydias Geschichte. Ihre Entwicklung von der jungen russischen Geflüchteten zur Muse und Geliebten von Matisse und die besondere Beziehung zwischen den beiden fand ich ausgesprochen interessant. Gleichzeitig zeigt der Roman sehr eindrücklich, wie sehr Frauen sich für die Männer an ihrer Seite aufgeben und wie vieles davon lange Zeit als selbstverständlich betrachtet wurde.
Für mich ist „Die drei Farben der Liebe“ deshalb nicht nur eine Geschichte für Kunstbegeisterte, sondern auch ein spannender Blick auf die Rolle der Frauen hinter einem berühmten Künstler. Denn einmal mehr zeigt sich: Hinter einem erfolgreichen Mann steht nicht selten eine starke Frau oder sogar mehrere Frauen, deren eigene Geschichten mindestens genauso erzählenswert sind.
Ein atmosphärischer, emotionaler und fesselnder Roman, der mir sehr gut gefallen hat.