etwas langatmig

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momi20 Avatar

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In dieser Geschichte geht es um den berühmten Maler Henri Matisse. Diese Geschichte spielt in der Zeit von 1939 bis 1998.

Die Geschichte wird in drei große Teile eingeteilt. Im ersten Teil geht es um Amélie, die Ehefrau des Malers. Sie heiratet ihn früh und tut alles für seinen Erfolg. Sie bekommen zwei gemeinsame Söhne. Als er dann endlich Erfolg hat, kränkelt Amélie und ist auf Hilfe angewiesen. An jeder Frau, die sich um sie kümmern soll, hat sie etwas auszusetzen. Bis eines Tages die junge Russin Lydia sich um Amélie kümmert. Das scheint zum ersten Mal besser zu klappen.

Der zweite große Teil handelt von Lydia. Hier lernen wir das ganze Leben der jungen Russin kennen. Sie hatte kein einfaches Leben und mit ihr konnte ich tatsächlich am meisten mitfühlen. Dieser Charakter hat mir von allen Frauen am besten gefallen. Sie wurde dann auch die Muse von Henri, die er ganz oft malte.

Im dritten Teil geht es um Marguerite, die Tochter des Malers aus erster Ehe. Diese junge Frau ist mir wenig sympathisch, so wie sie beschrieben wird.

Fazit:

Für mich kam die Geschichte nicht an den Klappentext heran. Mir fehlte tatsächlich die Leidenschaft. Es gab einige Längen in dem Buch, so dass es mich nicht so richtig gefesselt hat. Deshalb gibt es von mir nur ***/5 Sternen.