Gelungene Perspektivwechsel
Sophie Haydock berichtet sehr anschaulich in ihrem Roman "Die drei Farben der Liebe" über die drei Frauen im Leben des Malers Matisse, die maßgeblichen Einfluss auf seinen künstlerischen Erfolg hatten. Diese standen in unterschiedlicher Beziehung zu ihm, waren jeweils zu anderen Zeiten wichtig für seine Entwicklung und traten im Laufe der Geschichte immer mehr in Konkurrenz zueinander.
Das jeweilige Verhältnis zwischen Matisse und seiner Tochter, Ehefrau und später auch seiner Muse war geprägt durch die persönlichen Lebenverserhältnisse der jeweiligen Frau vor ihrer Beziehung zu Matisse. Deshalb wird die Kindheit bzw. Jugend von ihnen teils ausführlich und bewegend dargestellt, was zumindest bei Lydias Geschichte zu Längen führt.
Das Buch orientiert sich an den tatsächlichen Geschehnissen und Personen in Matisses Leben und arbeitet gut die unterschätzte Rolle der Frauen, die maßgeblich an seinem Erfolg beteiligt waren, heraus.
Eine interessante Geschichte, die ich - auch aufgrund des flüssigen Schreibstils - kaum aus der Hand legen konnte.
Das jeweilige Verhältnis zwischen Matisse und seiner Tochter, Ehefrau und später auch seiner Muse war geprägt durch die persönlichen Lebenverserhältnisse der jeweiligen Frau vor ihrer Beziehung zu Matisse. Deshalb wird die Kindheit bzw. Jugend von ihnen teils ausführlich und bewegend dargestellt, was zumindest bei Lydias Geschichte zu Längen führt.
Das Buch orientiert sich an den tatsächlichen Geschehnissen und Personen in Matisses Leben und arbeitet gut die unterschätzte Rolle der Frauen, die maßgeblich an seinem Erfolg beteiligt waren, heraus.
Eine interessante Geschichte, die ich - auch aufgrund des flüssigen Schreibstils - kaum aus der Hand legen konnte.