Matisse und die Frauen in seiner Nähe

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Der Roman ist in drei Teile aufgeteilt: Ein Kapitel für Amélie Matisse, seine Frau, ein Kapitel für seine Tochter Marguerite und ein Kapitel für seine Muse, die junge Russin Lydia. Die Geschichten der drei Frauen zeigen dem Leser die unterschiedlichen Lebenswege und bringen die Handlung in einen geschichtlichen Kontext.
Die Personen sind dem realen Leben Henri Matisse entnommen, in wie weit ihre Geschichten ausgedacht oder tatsächlich geschehen sind, ist Sache der Autorin. Sophie Haydock erzählt in einem leisen Schreibstil, der mir manchmal zu langweilig war. Es gibt Längen in dem Roman, die mich das Buch zur Seite legen ließen. Das finde ich schade, da das Thema wirklich sehr interessant ist. Drei unterschiedliche Frauen, mit dem Leben des Künstlers verwoben und in diesem Roman im Fokus stehend.
Dieses Buch ist eine Empfehlung für Leser und Leserinnen, die die Geschichten im Hintergrund von Künstlern interessiert.
Für mich hatte der Roman zu viele Passagen, die ich als langweilig empfand. Daher "nur" drei Sterne.