Ruhig und doch kraftvoll
»Die drei Farben der Liebe“ geschrieben von Sophie Haydock, hat ein wunderschönes Cover, welches mich sofort in eine andere Zeit und an einen anderen Platz auf dieser Welt entführt. Das Bild strahlt Positives aus.
Die Hauptprotagonisten sind drei Frauen, die Musen des weltberühmten impressionistischen Malers Henri Matisse, die Geschichte ist jene des Zusammenlebens mit diesem Mann, auf drei unterschiedlichen Ebenen, Ehefrau, Geliebte und Tochter. Die jeweiligen Charaktere sind großartig herausgearbeitet und dargestellt, mit viel Kraft und Stärke erfüllt, sodass man unglaublich gut und bildhaft mit leben kann.
Nicht unerwähnt darf man die damalige Zeit und ihre Einflüsse auf das soziale Leben, Kunst und Kultur lassen. Das ist immer wieder spannend und interessant mit eingebaut und hat auf vieles nicht unerheblichen Einfluss.
Eine Hommage an die (unterschiedlichen Arten der ) Liebe, sehr feinfühlig und berührend. Leiser, zurückhaltender, aber starker Schreibstil. Sehr bewegt hat mich Amèlie, seine Ehefrau, 40 Jahre seine Lebensgefährtin, beginnend in der Zeit, als Henri noch nichts war und nichts hatte. Egal, was kam, war sie an seiner Seite und hat alles mitgetragen. Dann kamen Ruhm und Geld…. Sehr bewegend, wie es oftmals in ihr drinnen aussah.
Ich gebe hier 5 Sterne und eine Leseempfehlung für Freunde des eher ruhigeren Erzählens. Flüssig zu lesender, angenehmer ausdrucksstarker Schreibstil.
Die Hauptprotagonisten sind drei Frauen, die Musen des weltberühmten impressionistischen Malers Henri Matisse, die Geschichte ist jene des Zusammenlebens mit diesem Mann, auf drei unterschiedlichen Ebenen, Ehefrau, Geliebte und Tochter. Die jeweiligen Charaktere sind großartig herausgearbeitet und dargestellt, mit viel Kraft und Stärke erfüllt, sodass man unglaublich gut und bildhaft mit leben kann.
Nicht unerwähnt darf man die damalige Zeit und ihre Einflüsse auf das soziale Leben, Kunst und Kultur lassen. Das ist immer wieder spannend und interessant mit eingebaut und hat auf vieles nicht unerheblichen Einfluss.
Eine Hommage an die (unterschiedlichen Arten der ) Liebe, sehr feinfühlig und berührend. Leiser, zurückhaltender, aber starker Schreibstil. Sehr bewegt hat mich Amèlie, seine Ehefrau, 40 Jahre seine Lebensgefährtin, beginnend in der Zeit, als Henri noch nichts war und nichts hatte. Egal, was kam, war sie an seiner Seite und hat alles mitgetragen. Dann kamen Ruhm und Geld…. Sehr bewegend, wie es oftmals in ihr drinnen aussah.
Ich gebe hier 5 Sterne und eine Leseempfehlung für Freunde des eher ruhigeren Erzählens. Flüssig zu lesender, angenehmer ausdrucksstarker Schreibstil.