Ein Buch mit viel Potenzial
„Die drei Leben der Cate Kay“ erzählt die ungewöhnliche Geschichte einer Frau, die über die Jahre gleich mehrere Identitäten angenommen hat – und nun bereit ist, endlich offen über ihr Leben zu sprechen. Die Idee dahinter fand ich richtig spannend: eine Autorin, die sich hinter verschiedenen Namen versteckt hat und nun Stück für Stück zeigt, wer sie eigentlich ist.
Beim Lesen erfährt man viel darüber, was sie erlebt hat und wie sehr sie innerlich mit sich selbst kämpft. Gerade ihre Mischung aus Stärke, Unsicherheit und dem Wunsch, neu anzufangen, fand ich interessant. Trotz des glamourösen Hintergrunds – New York, Hollywood, Filmrollen und Ruhm – bleibt vieles überraschend bodenständig. Es geht weniger um Glitzer, sondern mehr um Selbstfindung, Beziehungen und die Frage, wie ehrlich man mit sich selbst sein kann.
Allerdings muss ich sagen, dass mir der Einstieg etwas schwerfiel. Manche Szenen springen schnell hin und her, und ich bin anfangs nicht so gut in die Figuren hineingekommen. Auch die verschiedenen Identitäten waren manchmal verwirrend, weil nicht immer ganz klar war, zu welcher Zeit wir uns gerade befinden. Hier hätte die Darstellung etwas übersichtlicher sein können.
Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar, ohne besonders aufdringlich zu sein. Man merkt, dass die Autorin Atmosphäre schaffen kann, auch wenn die Umsetzung des Plots zwischendurch ein bisschen chaotisch wirkt.
Insgesamt würde ich sagen: ein Buch mit einer tollen Grundidee und einer interessanten Hauptfigur, das mich aber nicht komplett überzeugen konnte. Trotzdem bleibt einiges hängen – vor allem das Thema, dass man seinem eigenen Leben nicht entfliehen kann, aber vielleicht doch lernen kann, ehrlich hinzuschauen.
Beim Lesen erfährt man viel darüber, was sie erlebt hat und wie sehr sie innerlich mit sich selbst kämpft. Gerade ihre Mischung aus Stärke, Unsicherheit und dem Wunsch, neu anzufangen, fand ich interessant. Trotz des glamourösen Hintergrunds – New York, Hollywood, Filmrollen und Ruhm – bleibt vieles überraschend bodenständig. Es geht weniger um Glitzer, sondern mehr um Selbstfindung, Beziehungen und die Frage, wie ehrlich man mit sich selbst sein kann.
Allerdings muss ich sagen, dass mir der Einstieg etwas schwerfiel. Manche Szenen springen schnell hin und her, und ich bin anfangs nicht so gut in die Figuren hineingekommen. Auch die verschiedenen Identitäten waren manchmal verwirrend, weil nicht immer ganz klar war, zu welcher Zeit wir uns gerade befinden. Hier hätte die Darstellung etwas übersichtlicher sein können.
Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar, ohne besonders aufdringlich zu sein. Man merkt, dass die Autorin Atmosphäre schaffen kann, auch wenn die Umsetzung des Plots zwischendurch ein bisschen chaotisch wirkt.
Insgesamt würde ich sagen: ein Buch mit einer tollen Grundidee und einer interessanten Hauptfigur, das mich aber nicht komplett überzeugen konnte. Trotzdem bleibt einiges hängen – vor allem das Thema, dass man seinem eigenen Leben nicht entfliehen kann, aber vielleicht doch lernen kann, ehrlich hinzuschauen.