Evelyn-Hugo-Vibes, aber kein Jahreshighlight
„Die drei Leben der Cate Kay“ hat mich vom Vibe her sehr stark an „Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ erinnert. Natürlich gibt es Unterschiede – Evelyn ist Schauspielerin, während Annie Autorin ist, über Evelyn erfahren wir ihre Geschichte erst im hohen Alter, Annie hingegen ist noch in ihren Dreißigern. Dennoch gibt es viele Parallelen: eine unschöne Kindheit, das Weglaufen vor dem eigenen Leben, große Bekanntheit nach außen, während nur wenige Menschen die wahre Person dahinter kennen. Und nicht zuletzt sind es beides queere Romane.
Wenn einem „Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ gefallen hat, kann ich mir daher sehr gut vorstellen, dass auch „Die drei Leben der Cate Kay“ Anklang findet. Für mich persönlich war das Buch allerdings nicht ganz so stark wie Evelyn Hugos Geschichte. Es war ohne Frage spannend, ich habe es sehr gerne gelesen und konnte es stellenweise kaum aus der Hand legen. Trotzdem konnte mich das Ende leider nicht vollständig überzeugen, weshalb es für mich insgesamt kein Jahreshighlight geworden ist.
Nichtsdestotrotz kann ich „Die drei Leben der Cate Kay“ guten Gewissens weiterempfehlen. Es ist ein unterhaltsamer, emotionaler Roman mit vielen starken Momenten, der mich über weite Strecken sehr gefesselt hat – auch wenn er am Ende für mich nicht ganz rund war.
Wenn einem „Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ gefallen hat, kann ich mir daher sehr gut vorstellen, dass auch „Die drei Leben der Cate Kay“ Anklang findet. Für mich persönlich war das Buch allerdings nicht ganz so stark wie Evelyn Hugos Geschichte. Es war ohne Frage spannend, ich habe es sehr gerne gelesen und konnte es stellenweise kaum aus der Hand legen. Trotzdem konnte mich das Ende leider nicht vollständig überzeugen, weshalb es für mich insgesamt kein Jahreshighlight geworden ist.
Nichtsdestotrotz kann ich „Die drei Leben der Cate Kay“ guten Gewissens weiterempfehlen. Es ist ein unterhaltsamer, emotionaler Roman mit vielen starken Momenten, der mich über weite Strecken sehr gefesselt hat – auch wenn er am Ende für mich nicht ganz rund war.