Solide Unterhaltung
Die Idee hat mir sehr gut gefallen, eine Geschichte, bei der sich die Protagonistin immer wieder neu erfinden muss.
Annie/Cass/Cate flüchtet nach einem
schrecklichen Ereignis aus ihrem Heimatort und legt sich einen neuen Namen zu. Ihre Kindheit und Jugend sind geprägt von der Alkoholsucht ihrer Mutter und ihrer engen Freundschaft zu Amanda. Als sie ihr Zuhause verlässt, lässt sie das alles zurück, verarbeitet aber die Geschehnisse in einem Buch, das sie unter einem Pseudonym veröffentlicht und auch darüber hinaus ihre Identität vollkommen geheimhält.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven weitererzählt. Auch Amanda kommt zu Wort, die sich und die gemeinsamen Erlebnisse in dem Buch wiedererkennt.
Die Idee, verschiedene Perspektiven zu Wort kommen zu lassen, funktioniert in der Regel gut, da sie - auch hier - die Handlung vorantreibt und dem Ganzen mehr Tiefe gibt. Nur das mit den Fußnoten wirkte unnötig und störend.
Auch sonst bleiben die Personen etwas flach, vielleicht sind es einfach zu viele.
Grundsätzlich eine Geschichte, die etwas hinter ihrem Potenzial zurück bleibt, dennoch eine solide Unterhaltung abgibt.
Annie/Cass/Cate flüchtet nach einem
schrecklichen Ereignis aus ihrem Heimatort und legt sich einen neuen Namen zu. Ihre Kindheit und Jugend sind geprägt von der Alkoholsucht ihrer Mutter und ihrer engen Freundschaft zu Amanda. Als sie ihr Zuhause verlässt, lässt sie das alles zurück, verarbeitet aber die Geschehnisse in einem Buch, das sie unter einem Pseudonym veröffentlicht und auch darüber hinaus ihre Identität vollkommen geheimhält.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven weitererzählt. Auch Amanda kommt zu Wort, die sich und die gemeinsamen Erlebnisse in dem Buch wiedererkennt.
Die Idee, verschiedene Perspektiven zu Wort kommen zu lassen, funktioniert in der Regel gut, da sie - auch hier - die Handlung vorantreibt und dem Ganzen mehr Tiefe gibt. Nur das mit den Fußnoten wirkte unnötig und störend.
Auch sonst bleiben die Personen etwas flach, vielleicht sind es einfach zu viele.
Grundsätzlich eine Geschichte, die etwas hinter ihrem Potenzial zurück bleibt, dennoch eine solide Unterhaltung abgibt.