Verloren im All – und ich will unbedingt mehr
Schon nach wenigen Seiten hat mich die Leseprobe von Die Dunkelheit um uns vollkommen gepackt. Die Atmosphäre ist intensiv, fast klaustrophobisch, und ich war sofort in Ambroses Perspektive gefangen. Besonders stark fand ich, wie der Autor den Moment beschreibt, in dem Ambrose aus der Dunkelheit erwacht – orientierungslos, körperlich geschwächt, und emotional zwischen Angst und Pflichtgefühl gefangen. Die Szene, in der er erkennt.
Die Beziehung zwischen Ambrose und dem Schiffsbetriebssystem, das die Stimme seiner Mutter benutzt wird wirkt wie eine Mischung aus Nähe und Fremdheit und baut eine starke Spannung auf.
Was mich besonders neugierig macht, ist die unterschwellige Bedrohung: etwas stimmt nicht mit dem Schiff, mit der Mission, mit Ambroses Erinnerung. Die vielen kleinen Hinweise – der Luftverlust, die unerwarteten Schäden, die seltsame zusätzliche Tür – erzeugen ein Gefühl, dass hinter allem eine größere Wahrheit lauert. Gleichzeitig ist Ambrose als Figur sofort greifbar: verletzlich, sarkastisch, ehrgeizig, und trotz allem voller Hoffnung.
Der Schreibstil ist bildhaft, direkt und sehr immersiv. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, selbst im weißen Polycarbonat-Korridor zu stehen und die Sterne durch das Fenster zu sehen. Die Mischung aus Sci-Fi, Mystery und emotionaler Charakterentwicklung trifft genau meinen Geschmack.
Mein Fazit:
Die Leseprobe hat mich komplett überzeugt. Ich möchte unbedingt erfahren, was wirklich mit Minerva passiert ist, warum Ambrose sein Gedächtnis verloren hat – und wie sich die Beziehung zwischen ihm und Kodiak entwickelt. Das Buch verspricht Spannung, Geheimnisse, starke Charaktere und eine Atmosphäre, die einen nicht mehr loslässt. Genau die Art von Geschichte, die ich liebe
Die Beziehung zwischen Ambrose und dem Schiffsbetriebssystem, das die Stimme seiner Mutter benutzt wird wirkt wie eine Mischung aus Nähe und Fremdheit und baut eine starke Spannung auf.
Was mich besonders neugierig macht, ist die unterschwellige Bedrohung: etwas stimmt nicht mit dem Schiff, mit der Mission, mit Ambroses Erinnerung. Die vielen kleinen Hinweise – der Luftverlust, die unerwarteten Schäden, die seltsame zusätzliche Tür – erzeugen ein Gefühl, dass hinter allem eine größere Wahrheit lauert. Gleichzeitig ist Ambrose als Figur sofort greifbar: verletzlich, sarkastisch, ehrgeizig, und trotz allem voller Hoffnung.
Der Schreibstil ist bildhaft, direkt und sehr immersiv. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, selbst im weißen Polycarbonat-Korridor zu stehen und die Sterne durch das Fenster zu sehen. Die Mischung aus Sci-Fi, Mystery und emotionaler Charakterentwicklung trifft genau meinen Geschmack.
Mein Fazit:
Die Leseprobe hat mich komplett überzeugt. Ich möchte unbedingt erfahren, was wirklich mit Minerva passiert ist, warum Ambrose sein Gedächtnis verloren hat – und wie sich die Beziehung zwischen ihm und Kodiak entwickelt. Das Buch verspricht Spannung, Geheimnisse, starke Charaktere und eine Atmosphäre, die einen nicht mehr loslässt. Genau die Art von Geschichte, die ich liebe