Wer tötete Jane?
Rosemary MacLaine ist 76 Jahre alt und löst mit Begeisterung Kreuzworträtsel. Doch dann erhält sie eine Einladung von ihrer Nachbarin Jane. Allerdings gibt es eine Notiz dazu, die bedrohlich wirkt: Sollte Rosemary nicht erscheinen, wird ihr dunkelstes Geheimnis ans Licht kommen. Sie muss also der Einladung Folge leisten und lässt sich von ihre Enkelin Addie begleiten. Doch Rosemary ist nicht der einzige Gast, der ein Geheimnis hütet. Weitere Menschen haben ebenfalls so eine Einladung erhalten. Im Haus von Jane ertönt dann ein Schrei. Die Gastgeberin wurde ermordet. Ein Schneesturm sorgt dafür, dass die Gäste im Herrenhaus bleiben müssen und die Polizei nicht erscheinen kann. Rosemary und Addie wollen herausfinden, wer die Einladung verschickt hat und den Mörder fassen.
Dieser Cosy-Krimi ist unterhaltsam und ziemlich britisch, die Spannung hielt sich allerdings in Grenzen und es gab einige Längen. Der Schreibstil der Autorin Kelly Mullen lässt sich gut und flüssig lesen.
Die Personen, die in dem Herrenhaus der reichen Jane auftauchen, sind alle individuell dargestellt. Allerdings war niemand dabei, mit dem ich richtig warm wurde. Die Gäste erscheinen auch recht zwielichtig. Selbst Mimi (Rosemary) hat ja ein Geheimnis, das nicht ans Licht kommen soll. Sie hat sich auch ziemlich von allen Menschen zurückgezogen, auch zu Addie hatte sie länger keinen Kontakt. Addie passt eigentlich gar nicht in die Gesellschaft, die sich dort versammelt hat, aber ihre Fähigkeiten sind beim Ermitteln doch hilfreich. Aber auch die tote Gastgeberin führte ein etwas unkonventionelles Leben. Mimi ist eine gute Beobachterin und ihr fällt so einiges auf, was sie Schlüsse ziehen lässt. Es hilft dabei auch, dass manche Menschen doch ziemlich gesprächig sind.
Nach einigen falschen Fährten war die Auflösung überraschend, hat mich aber nicht wirklich überzeugt.
Ein Krimi in stimmungsvoller Kulisse, der mich aber nicht gepackt hat.
Dieser Cosy-Krimi ist unterhaltsam und ziemlich britisch, die Spannung hielt sich allerdings in Grenzen und es gab einige Längen. Der Schreibstil der Autorin Kelly Mullen lässt sich gut und flüssig lesen.
Die Personen, die in dem Herrenhaus der reichen Jane auftauchen, sind alle individuell dargestellt. Allerdings war niemand dabei, mit dem ich richtig warm wurde. Die Gäste erscheinen auch recht zwielichtig. Selbst Mimi (Rosemary) hat ja ein Geheimnis, das nicht ans Licht kommen soll. Sie hat sich auch ziemlich von allen Menschen zurückgezogen, auch zu Addie hatte sie länger keinen Kontakt. Addie passt eigentlich gar nicht in die Gesellschaft, die sich dort versammelt hat, aber ihre Fähigkeiten sind beim Ermitteln doch hilfreich. Aber auch die tote Gastgeberin führte ein etwas unkonventionelles Leben. Mimi ist eine gute Beobachterin und ihr fällt so einiges auf, was sie Schlüsse ziehen lässt. Es hilft dabei auch, dass manche Menschen doch ziemlich gesprächig sind.
Nach einigen falschen Fährten war die Auflösung überraschend, hat mich aber nicht wirklich überzeugt.
Ein Krimi in stimmungsvoller Kulisse, der mich aber nicht gepackt hat.