Durchweg spannend!

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toxicas Avatar

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Tod durch Erwürgen, Tod durch eine Kugel in den Nacken, Tod unter einer Hebebühne: Hauptkommissar Kiefer Larsen ahnt, wer für die Serie von außergewöhnlich brutalen Morden zwischen 1994 und 1996 in Norddeutschland verantwortlich ist. Doch nach welchem Muster gehen die Täter vor und warum?

Zwar gibt es Hinweise auf die Verdächtigen, doch keine der Spuren ist eindeutig, kein Beweis stichhaltig. Larsen bleibt nur eines: tief in die Seelen zweier eiskalter, absolut gewissenloser Mörder einzudringen.

Als er erkennt, dass sie einen vierten Mord planen, versteht Larsen die sadistischen Fantasien der Mörder. Nun beginnt ein atemloser Wettlauf mit der Zeit.

Unglaublich, das diese Geschichte auf der Realität basiert!

Drei brutale Morde wurden begangen. Ein im See versenktes, erwürgtes Opfer, eine weitere Leiche in einem Auto, getötet mit einem Schuss in den Nacken und eine von der Hebebühne zerquetschte Leiche in einer Autowerkstatt.
Man weiß eigentlich schon zu Beginn, wer für die Morde verantwortlich ist, aber es nachzuweisen ist die Herausforderung der leitenden Ermittler. Die Beweise zur Festnahme fehlen und die Täter sind immer einen Schritt voraus, es ist zum Haare raufen. Gibt es die Chance den Fall abzuschließen?

Am Anfang habe ich mir schwer getan, rein zu finden, da einige, schnelle Zeitsprünge stattgefunden haben. Viele Charaktere auf die man sich einlassen muss.

Ich wollte tatsächlich erst abbrechen, bin aber froh darum, es nicht getan zu haben.

‚Die Elemente des Todes’ ist auch mit anfänglichen Schwierigkeiten durchweg spannend.

Man möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Ich denke es trifft den Nagel auf den Kopf, wenn ich dieses Buch als ‚Pageturner’ bezeichne.
Ich empfinde die Story als intensiv und Lesernah geschrieben, man kann sich in die Handlungen super einfinden und fiebert auch mit.

Ich habe die 496 Seiten in sehr kurzer Zeit beendet, da ich es einfach nicht aus der Hand legen wollte und konnte. Definitiv kann man eine klare Kauf- /Leseempfehlung aussprechen, sofern das Gemüt mit dem Wissen klar kommt, das es sich um eine wahre Begebenheit handelt.

(Nadine H., Recensio Online)