detailreich absurd
Mittlerweile entscheide ich nach 10% einer Leseprobe, ob es mich genug reizt, um weitermachen zu wollen oder nicht. Das sind bei 38 Seiten natürlich nicht viele. Doch ich merke schnell ob Aufbau und Schreibstil mich einnehmen und ich mehr erfahren will.
Was ich diesen Auftakt zugute halten muss, ist dass die alltägliche Absurdität interessant ist. Allerdings führte bereits die willkürliche, sehr detailliert beschriebene Begegnung mit der Frau im Zug dazu, dass ich mich nicht wirklich unterhalten fühlte. Vor allem, da deutlich wird, dass es der Geschichte scheinbar nicht dient. Als es dann um das Telefonat mit dem Vater ging, merke ich, wie ich begann die Zeilen nur noch zu scannen.
Manchmal matched der vibe nicht und ich das ist hier für mich der Fall.
Was ich diesen Auftakt zugute halten muss, ist dass die alltägliche Absurdität interessant ist. Allerdings führte bereits die willkürliche, sehr detailliert beschriebene Begegnung mit der Frau im Zug dazu, dass ich mich nicht wirklich unterhalten fühlte. Vor allem, da deutlich wird, dass es der Geschichte scheinbar nicht dient. Als es dann um das Telefonat mit dem Vater ging, merke ich, wie ich begann die Zeilen nur noch zu scannen.
Manchmal matched der vibe nicht und ich das ist hier für mich der Fall.