Das pure Lesevergnügen
Markus Orths hat mit diesem Roman ein sprachliches und stilistisches Meisterwerk geschaffen, das die Leserin ähnlich wie die Bücher von Laurence Sterne, auf die sich eine der Protagonisten bezieht, entweder liebt oder nicht. Die Geschichte um die literaturverrückte Familie, die buchstäblich mit Büchern lebt, sprüht nur so vor literarischen Hinweisen und Metaphern und entwickelt sich um die drei Geschwister rasant und unvorhersehbar.
Die glückliche Kindheit endet jäh, als die Mutter plötzlich verschwindet und eine nicht zu füllende Lücke hinterlässt. Der Vater lebt in seiner eigenen Gedankenwelt, gibt den Kindern aber die Liebe zur Sprache und zur Literatur mit auf den Lebensweg.
Der Autor verknüpft mühelos dramatische und komische Momente und seine kreativen und verrückten Wege durch die Geschichte sind immer wieder überraschend. Es ist ein wahres Vergnügen, die Geschwister durch ihr Leben zu begleiten.
Eines dieser Bücher, die beim nochmaligen Lesen noch mehr Spaß machen.
Die glückliche Kindheit endet jäh, als die Mutter plötzlich verschwindet und eine nicht zu füllende Lücke hinterlässt. Der Vater lebt in seiner eigenen Gedankenwelt, gibt den Kindern aber die Liebe zur Sprache und zur Literatur mit auf den Lebensweg.
Der Autor verknüpft mühelos dramatische und komische Momente und seine kreativen und verrückten Wege durch die Geschichte sind immer wieder überraschend. Es ist ein wahres Vergnügen, die Geschwister durch ihr Leben zu begleiten.
Eines dieser Bücher, die beim nochmaligen Lesen noch mehr Spaß machen.