Literatur trifft feinen Humor
Das Cover ist farbenfroh und kreativ gestaltet und daher im Buchhandel sehr auffällig. Absolut passend zu dem Inhalt, der sodann auf die Leserschar zukommt.
„Die Enthusiasten“ von Markus Orths besticht durch Unmengen an Fantasie, sprachgewaltig dargebracht in einer feinen Sprache, bei jedem Satz ist die Freude des Schreibens und Erzählens spürbar; es finden sich hier Unmengen an wunderbaren Wortkreationen, welche herzerwärmend und erfrischend sind.
Der Plot handelt von einer fünfköpfigen Familie, welche Bücher ohne Ende liest, nahezu verschlingt, nämlich jedes der Familienmitglieder. Dann verschwindet die Mutter, was naturgemäß auf das Leben der restlichen Familien natürlich prägende Auswirkungen hat.
Erzählt wird auf zwei später ineinander fließenden Zeitebenen, sowie in Ich-Form von Vincent Bär, einer der drei Geschwister und Hauptprotagonist des Buches.
Das hervorragende Werk von Laurence Sterne „Tristram Shandy“, spielt hier eine große Rolle und nimmt sehr viel Platz und Raum ein. Die Protagonisten wenden viel Zeit und Energie für die Suche nach einem möglicherweise existierenden 10. Manuskript dazu auf.
Von mir 4 gute Sterne, da mich dieses Buch wunderbar unterhalten, aber auch nachdenklich gemacht hat, vermutlich jedoch nicht für alle Leser passend ist.
„Die Enthusiasten“ von Markus Orths besticht durch Unmengen an Fantasie, sprachgewaltig dargebracht in einer feinen Sprache, bei jedem Satz ist die Freude des Schreibens und Erzählens spürbar; es finden sich hier Unmengen an wunderbaren Wortkreationen, welche herzerwärmend und erfrischend sind.
Der Plot handelt von einer fünfköpfigen Familie, welche Bücher ohne Ende liest, nahezu verschlingt, nämlich jedes der Familienmitglieder. Dann verschwindet die Mutter, was naturgemäß auf das Leben der restlichen Familien natürlich prägende Auswirkungen hat.
Erzählt wird auf zwei später ineinander fließenden Zeitebenen, sowie in Ich-Form von Vincent Bär, einer der drei Geschwister und Hauptprotagonist des Buches.
Das hervorragende Werk von Laurence Sterne „Tristram Shandy“, spielt hier eine große Rolle und nimmt sehr viel Platz und Raum ein. Die Protagonisten wenden viel Zeit und Energie für die Suche nach einem möglicherweise existierenden 10. Manuskript dazu auf.
Von mir 4 gute Sterne, da mich dieses Buch wunderbar unterhalten, aber auch nachdenklich gemacht hat, vermutlich jedoch nicht für alle Leser passend ist.