Schreiben um des Schreiben willens

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pewie Avatar

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Ein verehrter Autor und seine drei Fans. Drei Freunde treffen sich jedes Jahr um einen Autor zu feiern, dessen Werke sie verehren. Sie erleben skurrile Situationen und sind sich sicher das es noch ein weiteres Buch gibt. Dieses zehnte Buch suchen sie, warum, sind die anderen Werke nicht genug? Oder erhoffen sie sich weitere Weisheiten für ihr eigenes Leben?
Vince und seine Geschwister sind die andere Gruppe in diesem Roman. Vince ist derjenige der beide Handlungsstränge miteinander verbindet.
Die Geschichte ist so schräg und voller überraschender Einfälle, wie der Vater der noch nie gestellte Fragen in seinen täglichen Telefonaten haben möchte.
Die Art wie die Geschichte aufgebaut wurde war für mich vollkommen neu. Am Anfang war es schwierig sich darauf einzulassen, dafür war es zu sprunghaft. Aber dann hat mich das Buch fasziniert, wie kommt man auf solche Wendungen, wie auf solche Ideen, wie kommt man auf solche Sätze die erst keinen Sinn ergeben und dann sich verselbstständigen, andere Formen in meinen Kopf annehmen.
Ob einem das Buch vom Stil her gefällt oder nicht, das ist vollkommen egal, denn es ist auf alle Fälle von einem Menschen geschrieben, einem Schriftsteller der sich selber Gedanken gemacht und nicht von einer KI die sich aus den Gedanken anderer einen Text formuliert hat.