Eine Geschichte über Leichtigkeit und den Mut, man selbst zu sein
Schon die Idee eines Mannes, der seit seiner Geburt schweben kann, hat mich sofort angesprochen. Dahinter steckt offenbar weit mehr als eine fantasievolle Geschichte – sie wirkt wie eine liebevolle Einladung, über das Anderssein, gesellschaftliche Erwartungen und den eigenen Weg nachzudenken.
Besonders berührt mich, dass Herr Leopold seine Leichtigkeit verliert, weil er versucht, den Vorstellungen anderer zu entsprechen. Dass ausgerechnet die Begegnung mit der kleinen Mathilda ihm hilft, sich wieder an seine besondere Gabe zu erinnern, klingt nach einer warmherzigen und hoffnungsvollen Botschaft.
Die Geschichte scheint einfühlsam erzählt zu sein und durch die Illustrationen zusätzlich an Tiefe zu gewinnen. Ich mag Bilderbücher, die Kinder unterhalten und gleichzeitig auch Erwachsene zum Nachdenken anregen.
Ich erwarte ein poetisches Bilderbuch mit viel Herz, Fantasie und einer Botschaft, die lange nachklingt. Weiterlesen würde ich sehr gerne, weil ich gespannt bin, wie Herr Leopold seine Leichtigkeit zurückgewinnt und welche Rolle Mathilda auf diesem Weg spielt.
Besonders berührt mich, dass Herr Leopold seine Leichtigkeit verliert, weil er versucht, den Vorstellungen anderer zu entsprechen. Dass ausgerechnet die Begegnung mit der kleinen Mathilda ihm hilft, sich wieder an seine besondere Gabe zu erinnern, klingt nach einer warmherzigen und hoffnungsvollen Botschaft.
Die Geschichte scheint einfühlsam erzählt zu sein und durch die Illustrationen zusätzlich an Tiefe zu gewinnen. Ich mag Bilderbücher, die Kinder unterhalten und gleichzeitig auch Erwachsene zum Nachdenken anregen.
Ich erwarte ein poetisches Bilderbuch mit viel Herz, Fantasie und einer Botschaft, die lange nachklingt. Weiterlesen würde ich sehr gerne, weil ich gespannt bin, wie Herr Leopold seine Leichtigkeit zurückgewinnt und welche Rolle Mathilda auf diesem Weg spielt.