Eine wunderbare Geschichte über das Anderssein!
Kann Schweben eigentlich etwas Schlechtes sein? Genau diese Frage ging mir schon nach den ersten Seiten durch den Kopf. Die Idee, dass Herr Leopold seit seiner Geburt schweben kann und ausgerechnet diese besondere Fähigkeit von seiner Umgebung kritisch betrachtet wird, finde ich ausgesprochen originell. Gleichzeitig deutet sich bereits an, dass hinter der fantasievollen Geschichte ein Thema steckt, das viele kennen: anders zu sein und trotzdem den Mut zu finden, sich selbst treu zu bleiben.
Auch das Cover gefällt mir sehr gut. Herr Leopold scheint förmlich durch die Luft zu segeln, während die zarten Farben und die verspielten Illustrationen eine leichte, fast poetische Atmosphäre schaffen. Der Zeichenstil wirkt außergewöhnlich und liebevoll, und auf den Seiten gibt es viele kleine Details zu entdecken.
Der Schreibstil ist klar, feinfühlig und von einem leisen Humor geprägt. Besonders gelungen finde ich den Gegensatz zwischen Leopolds wunderbarer Gabe und den Reaktionen der Erwachsenen, die sofort nach Erklärungen suchen und ihn lieber am Boden halten möchten. Herr Leopold wirkt auf mich sympathisch und angenehm gelassen, während sein Umfeld seine Besonderheit offenbar eher als Problem betrachtet. Dadurch entsteht bereits in der Leseprobe Spannung, denn ich möchte unbedingt erfahren, wie er seine Leichtigkeit verliert und welche Rolle die kleine Mathilda dabei spielen wird.
Ich erwarte eine warmherzige und zugleich nachdenkliche Geschichte über Selbstvertrauen, Unbeschwertheit und die Kraft, den eigenen Weg zu gehen. Die Leseprobe hat mich mit ihrer ungewöhnlichen Idee und den ausdrucksstarken Bildern sehr neugierig gemacht. Deshalb würde ich Herrn Leopold gern weiter begleiten und herausfinden, ob er am Ende wieder den Mut findet, einfach loszulassen und zu schweben.
Auch das Cover gefällt mir sehr gut. Herr Leopold scheint förmlich durch die Luft zu segeln, während die zarten Farben und die verspielten Illustrationen eine leichte, fast poetische Atmosphäre schaffen. Der Zeichenstil wirkt außergewöhnlich und liebevoll, und auf den Seiten gibt es viele kleine Details zu entdecken.
Der Schreibstil ist klar, feinfühlig und von einem leisen Humor geprägt. Besonders gelungen finde ich den Gegensatz zwischen Leopolds wunderbarer Gabe und den Reaktionen der Erwachsenen, die sofort nach Erklärungen suchen und ihn lieber am Boden halten möchten. Herr Leopold wirkt auf mich sympathisch und angenehm gelassen, während sein Umfeld seine Besonderheit offenbar eher als Problem betrachtet. Dadurch entsteht bereits in der Leseprobe Spannung, denn ich möchte unbedingt erfahren, wie er seine Leichtigkeit verliert und welche Rolle die kleine Mathilda dabei spielen wird.
Ich erwarte eine warmherzige und zugleich nachdenkliche Geschichte über Selbstvertrauen, Unbeschwertheit und die Kraft, den eigenen Weg zu gehen. Die Leseprobe hat mich mit ihrer ungewöhnlichen Idee und den ausdrucksstarken Bildern sehr neugierig gemacht. Deshalb würde ich Herrn Leopold gern weiter begleiten und herausfinden, ob er am Ende wieder den Mut findet, einfach loszulassen und zu schweben.