Den Glauben an sich selbst anderen gegenüber behaupten
Leopolds Eltern staunen kurz nach seiner Geburt nicht schlecht, als ihr Nachwuchs vom Boden abhebt.
Als Kind stört es Leopold nicht, dass er anders ist als die anderen. Er ist unbekümmert und genießt die Vorteile, die das Schweben mit sich bringt.
Die Leute wissen jedoch nicht so recht, was sie von Leopolds Gabe halten sollen. Sie finden seine Fähigkeit befremdlich für einen Menschen.
Rebecca Gugger und Simon Röthlisberger haben mit "Die fabelhafte Geschichte von Herrn Leopold, der schweben konnte" eine traumhafte und wunderschöne Bilderbuchgeschichte erschaffen, über Individualität und die Kraft, sich selbst treu zu bleiben, selbst wenn man mit seinen Fähigkeiten, Besonderheiten oder seinem Charakter eine Minderheit darstellt.
Herr Leopold hat sich von gesellschaftlichen Normen unterdrücken lassen und schafft es nicht alleine aus dieser Unterdrückung heraus. Das Autorenduo gibt der Geschichte jedoch eine Wendung, dank der Herr Leopold am Ende zu seiner früheren Unbeschwertheit zurückfindet.
Das Bilderbuch ist unheimlich zart und fantasievoll illustriert. Auf den formatfüllend illustrierten Seiten gibt es viele Details zu entdecken.
Ganz bezaubernd sind auch die ähnlich und auf eine besondere Weise doch unterschiedlich gestalteten Vorsatzseiten. Auf der Vorsatzseite vorne im Buch sind gestaltlose Wolken zu sehen, auf den hinteren Vorsatzseiten sind ebenfalls Wolken zu sehen, aber in Gestalt von Tieren und Gegenständen.
Für mich symbolisiert dies die individuelle Entwicklung Herrn Leopolds, der am Ende der Geschichte die Kraft zurückgewinnt, sein Leben so zu leben, wie es für ihn am schönsten ist, und nicht, wie sein Umfeld es akzeptabel findet. Des Weiteren sind die figürlichen Wolken ein Zeichen für Fantasie.
Ein wunderschönes Plädoyer für die Kraft der Fantasie, der Treue zu sich selbst und den Glauben an seine Fähigkeiten, welches nicht nur die kleine Leserschaft bestärkt, sondern auch erwachsene Leser*innen verzaubert.
Als Kind stört es Leopold nicht, dass er anders ist als die anderen. Er ist unbekümmert und genießt die Vorteile, die das Schweben mit sich bringt.
Die Leute wissen jedoch nicht so recht, was sie von Leopolds Gabe halten sollen. Sie finden seine Fähigkeit befremdlich für einen Menschen.
Rebecca Gugger und Simon Röthlisberger haben mit "Die fabelhafte Geschichte von Herrn Leopold, der schweben konnte" eine traumhafte und wunderschöne Bilderbuchgeschichte erschaffen, über Individualität und die Kraft, sich selbst treu zu bleiben, selbst wenn man mit seinen Fähigkeiten, Besonderheiten oder seinem Charakter eine Minderheit darstellt.
Herr Leopold hat sich von gesellschaftlichen Normen unterdrücken lassen und schafft es nicht alleine aus dieser Unterdrückung heraus. Das Autorenduo gibt der Geschichte jedoch eine Wendung, dank der Herr Leopold am Ende zu seiner früheren Unbeschwertheit zurückfindet.
Das Bilderbuch ist unheimlich zart und fantasievoll illustriert. Auf den formatfüllend illustrierten Seiten gibt es viele Details zu entdecken.
Ganz bezaubernd sind auch die ähnlich und auf eine besondere Weise doch unterschiedlich gestalteten Vorsatzseiten. Auf der Vorsatzseite vorne im Buch sind gestaltlose Wolken zu sehen, auf den hinteren Vorsatzseiten sind ebenfalls Wolken zu sehen, aber in Gestalt von Tieren und Gegenständen.
Für mich symbolisiert dies die individuelle Entwicklung Herrn Leopolds, der am Ende der Geschichte die Kraft zurückgewinnt, sein Leben so zu leben, wie es für ihn am schönsten ist, und nicht, wie sein Umfeld es akzeptabel findet. Des Weiteren sind die figürlichen Wolken ein Zeichen für Fantasie.
Ein wunderschönes Plädoyer für die Kraft der Fantasie, der Treue zu sich selbst und den Glauben an seine Fähigkeiten, welches nicht nur die kleine Leserschaft bestärkt, sondern auch erwachsene Leser*innen verzaubert.