Ein Luftschloss in Buchform - hereinspaziert!
Hier hält man wirklich ein ganz besonderes Kinderbuch in Händen! Die Abbildungen sind in pastelligen Tönen gehalten und man hat wirklich das Gefühl, man befindet sich irgendwie über den Wolken. Dadurch wirken die Abbildungen alle so federleicht. Alles ist ein bisschen traumhaft und hat einen ganz besonderen eigenen Stil. Außergewöhnlich, aber dabei überhaupt nicht überladen. Das gefällt mir wahnsinnig gut.
Vom Inhalt her wird gezeigt, dass Andersartigkeit nichts ist, was versteckt werden muss, sondern etwas, das man zeigen darf und sogar feiern darf. Unterschiede können einen ausmachen oder einen zu etwas Besonderem machen.
Die Geschichte von Leopold, der schweben konnte, ist aber gleichzeitig noch eine Art Parabel dafür, dass man oft mit dem Alter oder beim Erwachsenwerden aufhört, groß zu träumen. Dass die Kraft der eigenen Fantasie nachlässt und man seine Leichtigkeit verliert.
Das wird auch in der Geschichte selbst ganz schön aufgegriffen. Leopold macht sich Gedanken, schwere Gedanken. Er denkt zum Beispiel an einen schweren Wal, damit er aufhört zu schweben. Und trotzdem fehlen ihm dann noch zehn Zentimeter, die er immer noch in der Luft schwebt. Eine kleine Erinnerung daran, dass man als Kind quasi fliegen konnte, aber als Erwachsener irgendwann alles so schwer genommen und so das Fliegen verlernt hat.
Für Kinder ist das einfach eine wunderschöne, fantastische Geschichte. Für Eltern kann es vielleicht zeigen, dass sie ihre Leichtigkeit und ihre Freude wieder mehr zurückbekommen können.
Vom Inhalt her wird gezeigt, dass Andersartigkeit nichts ist, was versteckt werden muss, sondern etwas, das man zeigen darf und sogar feiern darf. Unterschiede können einen ausmachen oder einen zu etwas Besonderem machen.
Die Geschichte von Leopold, der schweben konnte, ist aber gleichzeitig noch eine Art Parabel dafür, dass man oft mit dem Alter oder beim Erwachsenwerden aufhört, groß zu träumen. Dass die Kraft der eigenen Fantasie nachlässt und man seine Leichtigkeit verliert.
Das wird auch in der Geschichte selbst ganz schön aufgegriffen. Leopold macht sich Gedanken, schwere Gedanken. Er denkt zum Beispiel an einen schweren Wal, damit er aufhört zu schweben. Und trotzdem fehlen ihm dann noch zehn Zentimeter, die er immer noch in der Luft schwebt. Eine kleine Erinnerung daran, dass man als Kind quasi fliegen konnte, aber als Erwachsener irgendwann alles so schwer genommen und so das Fliegen verlernt hat.
Für Kinder ist das einfach eine wunderschöne, fantastische Geschichte. Für Eltern kann es vielleicht zeigen, dass sie ihre Leichtigkeit und ihre Freude wieder mehr zurückbekommen können.