sehr fordernd
Selten habe ich mich so schwer mit einem Buch getan. Ich brauchte mehrere Anläufe bis ich das Buch wirklich durchgelesen hatte. Grund hierfür war nicht nur der Erzählstil sondern auch wie erzählt wurde.
Die Autorin erzählt eine Familiengeschichte rückwärts und aus verschiedenen Perspektiven. An sich wäre dies eine wirklich interessante und spannende Geschichte gewesen, wenn sie sich auf eine Perspektive beschränkt hätte und die Story nicht mit allen möglichen Problemen, Traumata und Krankheiten überladen hätte.
Ziemlich schnell wird klar, dass die Familie neben jeder Menge Leichen im Keller auch komplett traumatisiert und durch ihr Reichtum schlichtweg die Bodenhaftung verloren hat.
Die Autorin seziert die Familiengeschichte bis auf die Knochen. Vor allem der größte Teil, der sich mit Beamer beschäftigt, ein erfolgloser Drehbuchautor und Suchtiger war recht schwer zu lesen, weil er eben sehr konfus geschrieben wurde und neben vielen Wiederholungen auch die beständige Vorwegnahme der Handlung mir schlichtweg den letzten Nerv geraubt hat.
Auch der zweite Bruder ein Anwalt und die Schwester, die ewige Studentin waren nicht wesentlich besser zu lesen. Dementsprechend langsam bin ich auch voran gekommen.
Fazit: Der Roman ist in der Erzählweise und Erzählstil schon sehr speziell. Wer gerne Rückwärts erzählte Geschichten liest wird begeistert sein. Was mich jedoch wirklich gestört hat war wirklich die ständige Vorwegnahme von Infos und die Überfrachtung mit Problemen jeglicher Art die quasi über die Familie hereinbricht.
Die Autorin erzählt eine Familiengeschichte rückwärts und aus verschiedenen Perspektiven. An sich wäre dies eine wirklich interessante und spannende Geschichte gewesen, wenn sie sich auf eine Perspektive beschränkt hätte und die Story nicht mit allen möglichen Problemen, Traumata und Krankheiten überladen hätte.
Ziemlich schnell wird klar, dass die Familie neben jeder Menge Leichen im Keller auch komplett traumatisiert und durch ihr Reichtum schlichtweg die Bodenhaftung verloren hat.
Die Autorin seziert die Familiengeschichte bis auf die Knochen. Vor allem der größte Teil, der sich mit Beamer beschäftigt, ein erfolgloser Drehbuchautor und Suchtiger war recht schwer zu lesen, weil er eben sehr konfus geschrieben wurde und neben vielen Wiederholungen auch die beständige Vorwegnahme der Handlung mir schlichtweg den letzten Nerv geraubt hat.
Auch der zweite Bruder ein Anwalt und die Schwester, die ewige Studentin waren nicht wesentlich besser zu lesen. Dementsprechend langsam bin ich auch voran gekommen.
Fazit: Der Roman ist in der Erzählweise und Erzählstil schon sehr speziell. Wer gerne Rückwärts erzählte Geschichten liest wird begeistert sein. Was mich jedoch wirklich gestört hat war wirklich die ständige Vorwegnahme von Infos und die Überfrachtung mit Problemen jeglicher Art die quasi über die Familie hereinbricht.