Der Strom der Zeiten
Die Leseprobe zu "Die Flussfrau" verspricht einen guten, interessanten Roman. Der Schreibstil ist nüchtern, entfaltet aber dennoch eine Sogwirkung.
Anneliese "Lis" ist Ende der Dreißiger Jahre neun Jahre alt und lernt durch die Nazidiktatur und den Zweiten Weltkrieg allzu früh die Härten des Krieges kennen – und auch die Macht des Flusses lernen sie und ihr Bruder Otto kennen, als sie am Fluss spielen und fortgerissen werden. Von ihrer Rettung erinnert sie am Ende nichts mehr, aber der Eindruck bleibt in sie eingeschrieben, sodass der Fluss ihr Leben lang eine bedeutende Rolle spielen wird.
Anneliese "Lis" ist Ende der Dreißiger Jahre neun Jahre alt und lernt durch die Nazidiktatur und den Zweiten Weltkrieg allzu früh die Härten des Krieges kennen – und auch die Macht des Flusses lernen sie und ihr Bruder Otto kennen, als sie am Fluss spielen und fortgerissen werden. Von ihrer Rettung erinnert sie am Ende nichts mehr, aber der Eindruck bleibt in sie eingeschrieben, sodass der Fluss ihr Leben lang eine bedeutende Rolle spielen wird.