Emanzipation in den Nachkriegsjahren
Der Roman beginnt mitten in einer Nosituation auf dem Wasser. Annelise wird durch ein Rucken wach und muss die Situation erst einmal überblicken. Damit wechseln wir in Anbelises Kindheit im Zweiten Weltkrieg auf einem Hof. Der Schreibstil ist angenehm realistisch und offenbar wird zwischen den erzählten Zeiten gewechselt. Man fragt sich, wie aus dem Mädchen eine zur See Fahrende geworden ist und wie sie sich in der Notsituation vom Anfan verhalten wird. Der unvermittelte Beginn des Buches macht Lust auf mehr.