Ergreifende Geschichte
Das Buchcover ist schlicht, fällt aber gut auf. Der gemalte Stil gefällt mir sehr gut.
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen und macht mich neugierig auf mehr. Der Spannungsaufbau ist wunderbar gelungen. Das Buch fängt quasi mit einem Prolog an und man befindet sich (vermutlich) mit Lis auf einem Boot und wird dabei Zeuge eines Unglücks. Gleichzeitig bekommt man so ein diffuses Gefühl, dass hier auch bereits von einer Schuld bzw. dem Geheimnis aus dem Klappentext die Rede sein könnte. Danach macht das Buch einen großes Zeitsprung in die Vergangenheit und man erfährt etwas aus Lis Kindheit. Die dargestellten Momente/Szenen sind sehr ergreifend und emotionalisierend beschrieben (vor allem Ziemsens Aussage über Lis Bruder Heini sind mir an die Nieren gegangen). Tanja Weber versteht es wunderbar Gefühle beim Lesen zu erzeugen. Die Sätze bzw. der Schreibstil ist kurz, prägnant und nichts wird beschönigt. Und dennoch (oder vielleicht gerade deswegen?) kann man alles gut mitempfinden mit den Figuren.
Die Charaktere finde ich alle sehr realistisch präsentiert. Lis ist eine sehr interessante Hauptfigur. Freiheit scheint ihr meiner Wahrnehmung nach ein wichtiges Gut zu sein, was gut verständlich ist. Der Storch scheint mir für sie ein Symbol dafür zu sein.
Die Leseprobe ist insgesamt sehr bewegend! Ich erwarte mir, dass das Buch einerseits genauso spannend und fesselnd weiter geht wie bisher (auch was die Einblicke in die deutsche Geschichte betrifft), aber auch, dass man Lis Geheimnis erfährt. Über ein Vorab-Rezensionsexemplar würde ich mich sehr freuen!
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen und macht mich neugierig auf mehr. Der Spannungsaufbau ist wunderbar gelungen. Das Buch fängt quasi mit einem Prolog an und man befindet sich (vermutlich) mit Lis auf einem Boot und wird dabei Zeuge eines Unglücks. Gleichzeitig bekommt man so ein diffuses Gefühl, dass hier auch bereits von einer Schuld bzw. dem Geheimnis aus dem Klappentext die Rede sein könnte. Danach macht das Buch einen großes Zeitsprung in die Vergangenheit und man erfährt etwas aus Lis Kindheit. Die dargestellten Momente/Szenen sind sehr ergreifend und emotionalisierend beschrieben (vor allem Ziemsens Aussage über Lis Bruder Heini sind mir an die Nieren gegangen). Tanja Weber versteht es wunderbar Gefühle beim Lesen zu erzeugen. Die Sätze bzw. der Schreibstil ist kurz, prägnant und nichts wird beschönigt. Und dennoch (oder vielleicht gerade deswegen?) kann man alles gut mitempfinden mit den Figuren.
Die Charaktere finde ich alle sehr realistisch präsentiert. Lis ist eine sehr interessante Hauptfigur. Freiheit scheint ihr meiner Wahrnehmung nach ein wichtiges Gut zu sein, was gut verständlich ist. Der Storch scheint mir für sie ein Symbol dafür zu sein.
Die Leseprobe ist insgesamt sehr bewegend! Ich erwarte mir, dass das Buch einerseits genauso spannend und fesselnd weiter geht wie bisher (auch was die Einblicke in die deutsche Geschichte betrifft), aber auch, dass man Lis Geheimnis erfährt. Über ein Vorab-Rezensionsexemplar würde ich mich sehr freuen!