Kurze Sätze, knackig und direkt spannend.
"Die Flussfrau" hat mich mit ihren kurzen, beschreibenden Sätzen direkt neugierig gemacht. Die Kapitel scheinen nach Jahren gegliedert zu sein, das erste Kapitel beginnt in der Kindheit der Protagonistin in 1937 im nationalsozialistischen Deutschland – es geht unter anderem über das Dorf, die Familie und die HJ.
Die Geschichte klingt für mich nach einer Mischung aus Idylle und Historie, aber auch nach einer Geschichte über Mut und wichtige Entscheidungen. Besonders die Beschreibungen des Flusses haben mir gefallen und direkt eine ganz eigene Atmosphäre geschaffen.
"An dem Fluss ihrer Kindheit jedoch verkehrten nur kleine Fähren, Kanuten und Ruderer zogen ihre langen Bahnen, kleine Barken hier und da"
Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte über die verschiedenen Jahre hinweg entwickelt.
Die Geschichte klingt für mich nach einer Mischung aus Idylle und Historie, aber auch nach einer Geschichte über Mut und wichtige Entscheidungen. Besonders die Beschreibungen des Flusses haben mir gefallen und direkt eine ganz eigene Atmosphäre geschaffen.
"An dem Fluss ihrer Kindheit jedoch verkehrten nur kleine Fähren, Kanuten und Ruderer zogen ihre langen Bahnen, kleine Barken hier und da"
Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte über die verschiedenen Jahre hinweg entwickelt.