Spannender Auftakt einer vielversprechenden Geschichte

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annajo Avatar

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Anneliese und ihre Freundin Edith erleben den Beginn und das Ende des Zweiten Weltkriegs. Mit 17 Jahren nimmt dieser Krieg ein Drittel ihres Lebens ein. Sie leben auf dem Land, Annelieses Familie bewirtschaftet einen Hof und Anneliese bringt ihre weniger gut gestellte Freundin mit durch. Der Vater ist weg, ein Bruder im Krieg gefallen, einer in den letzten Kriegstagen noch eingezogen. Bislang deutet nichts außer einem einprägsamen Erlebnis in Kindertagen auf eine Verbindung mit dem Fluss. Und doch ist er in der Erzählung im Hintergrund allgegenwärtig bis jetzt.
Der Schreibstil gefällt mir gut, auch wenn ich während der Leseprobe ziemliche Probleme hatte, Anneliese und Edith auseinander zu halten. Das wird hoffentlich noch besser. Ansonsten kann die Autorin sehr fesselnd erzählen.