Eine Frau die ihren Weg geht
Die Geschichte um Lis hat mir sehr gut gefallen. Eine junge Frau, die in einer Zeit, in der Frauen normalerweise noch von Männern abhängig sind, ihren eigenen Weg geht. Dazu begleiten wir Lis von ihrer Kindheit an bis zu ihrem Tod. Und bekommen immer wieder Einblick in ihr bewegtes Leben. Wir sehen, welche Willenstärke sie hat, besonders nach dem doch recht frühen Tod ihres Mannes und wie sie sich in einer Männerwelt behauptet.
Die Geschichte verläuft chronologisch und fließt förmlich so dahin. Man bekommt dabei ein sehr gutes Gefühl für die jeweilige Zeit und die Einstellung der Menschen, die in ihr Leben. Dies wird besonders in den ersten Kapiteln, die zur Zeit des zweiten Weltkriegs spielt deutlich. Aber auch im weiteren Verlauf, wenn beschrieben wird, wie andere auf Lis' selbstbestimmtes Leben reagieren. Diese wirken sehr authentisch, auch was die vorkommenden Personen und ihr Verhalten angeht.
Die Geschichte verläuft chronologisch und fließt förmlich so dahin. Man bekommt dabei ein sehr gutes Gefühl für die jeweilige Zeit und die Einstellung der Menschen, die in ihr Leben. Dies wird besonders in den ersten Kapiteln, die zur Zeit des zweiten Weltkriegs spielt deutlich. Aber auch im weiteren Verlauf, wenn beschrieben wird, wie andere auf Lis' selbstbestimmtes Leben reagieren. Diese wirken sehr authentisch, auch was die vorkommenden Personen und ihr Verhalten angeht.