Lis´ Flussleben
Lis wird wächst während des 2. Weltkriegs als Bauernkind auf und muss sich bereits als Kind den Ansichten beugen. Ihre besten Freundin Edith wird später auf dem Hof mithelfen und sichert damit das Überleben für sich und die Mutter. Als nach dem Krieg der Vater zurückkehrt, möchte er sie mit einem weitaus älteren Bauern verheiraten. Natürlich möchte Lis das nicht und heiratet den jungen Mann Horst, den sie durch ihre Freundin im Schwimmbad kennenlernt. Er ist Binnenschiffer. Der Fluss übt auf Lis immer schon eine enorme Anziehungskraft aus und so freut sie sich, das Leben im Schiff auf dem Fluss verbringen zu können. Es ist keine Liebesheirat, beide achten sich anfangs. Aber Horst wird immer unzufriedener und schlägt sie. Bei einem Schiffsunglück kommt er ums Leben. Nun kämpft Lis um das Schiff und möchte selbst Kapitänin werden. Sie muss sich nun in der Männerwelt behaupten. Ihre ehemals beste Freundin wendet sich unterdessen auch von ihr ab, warum wird sie erst Jahre später erfahren.
Die Flussfrau hat mich ab der ersten Zeile in den Bann gezogen. Spannend geschrieben und damit auch sehr kurzweilig. Der Schreibstil sehr bildlich und angenehm zu lesen. Der Roman spiegelt sehr gut die Ansichten der Menschen in der Nachkriegszeit wider.
Die Schlussszene gefällt mir auch sehr gut, kann sich der Leser doch noch seine eigenen Gedanken dazu machen. Ich gebe für die Flussfrau gern eine Leseempfehlung.
Die Flussfrau hat mich ab der ersten Zeile in den Bann gezogen. Spannend geschrieben und damit auch sehr kurzweilig. Der Schreibstil sehr bildlich und angenehm zu lesen. Der Roman spiegelt sehr gut die Ansichten der Menschen in der Nachkriegszeit wider.
Die Schlussszene gefällt mir auch sehr gut, kann sich der Leser doch noch seine eigenen Gedanken dazu machen. Ich gebe für die Flussfrau gern eine Leseempfehlung.