Neue Ufer
In ihrem Buch über die Flussfrau eröffnet die Autorin Tanja Weber ihrn Lesern völlig neue Perspektiven.
Zu Beginn ist die Protagonistin Anneliese noch ein Kind, mit Freundin, Geschwistern, Eltern, alle leben auf dem elterlichen Bauernhof. Dann kommt Hitler mit seinem Krieg und den dazugehörigen Männern, die dem restlichen Volk das Leben so richtig schwer machen. So auch Annelieses Vater, der zwar brav an allen Aufmärschen anwesend ist, aber die Ideologie nicht teilt.
Für Anneliese eine schwierige Zeit, sie wird gerade erwachsen und versteht vieles noch nicht.
Aber den Fluss liebt sie und auch die Natur und die Jahreszeiten. Wenn die Störche kommen, ist der Sommer nicht weit. Aber der Sommer bringt viel Schlimmes, der Vater wird einberufen, auch einer der Brüder ein zweiter ist noch zu jung und der dritte ist nicht ganz gesund.
Als der Vater endlich aus dem Krieg zurück kommt, ist er nicht mehr der Mann, der in den Krieg zog. Vieles ist zerstört und wie überall fehlt es an allen Ecken und Enden.
Anneliese soll einen ihr nicht sehr sympathischen Mann heiraten, wegen des Geldes und weil es für alle ein gutes Geschäft werden würde.
Aber Anneliese lernt einen anderen Mann kennen, den sie zwar auch nicht liebt, aber er ist um Klassen besser als der, den ihr Vater wollte. Und... er hat ein Schiff.
Das ist für Lis, wie sie sich nun nennt, ein Riesen Fortschritt.
Und dann trifft sie das Leben noch einmal sehr hart.
Ein Roman, der das Leben auf den deutschen Flüssen mit der Flussschifffahrt ganz anschaulich und sachlich beschreibt. Wie die Menschen mit und auf dem Fluss zurecht kommen müssen, wie sich die Schifffahrt kontinuierlich weiterentwickelt und schließlich auch Kapitäninnen die Schiffe führen, ist sehr interessant und auch emotional beschrieben.
Das Cover mit dem Storch passt wunderbar zum Text.
Zu Beginn ist die Protagonistin Anneliese noch ein Kind, mit Freundin, Geschwistern, Eltern, alle leben auf dem elterlichen Bauernhof. Dann kommt Hitler mit seinem Krieg und den dazugehörigen Männern, die dem restlichen Volk das Leben so richtig schwer machen. So auch Annelieses Vater, der zwar brav an allen Aufmärschen anwesend ist, aber die Ideologie nicht teilt.
Für Anneliese eine schwierige Zeit, sie wird gerade erwachsen und versteht vieles noch nicht.
Aber den Fluss liebt sie und auch die Natur und die Jahreszeiten. Wenn die Störche kommen, ist der Sommer nicht weit. Aber der Sommer bringt viel Schlimmes, der Vater wird einberufen, auch einer der Brüder ein zweiter ist noch zu jung und der dritte ist nicht ganz gesund.
Als der Vater endlich aus dem Krieg zurück kommt, ist er nicht mehr der Mann, der in den Krieg zog. Vieles ist zerstört und wie überall fehlt es an allen Ecken und Enden.
Anneliese soll einen ihr nicht sehr sympathischen Mann heiraten, wegen des Geldes und weil es für alle ein gutes Geschäft werden würde.
Aber Anneliese lernt einen anderen Mann kennen, den sie zwar auch nicht liebt, aber er ist um Klassen besser als der, den ihr Vater wollte. Und... er hat ein Schiff.
Das ist für Lis, wie sie sich nun nennt, ein Riesen Fortschritt.
Und dann trifft sie das Leben noch einmal sehr hart.
Ein Roman, der das Leben auf den deutschen Flüssen mit der Flussschifffahrt ganz anschaulich und sachlich beschreibt. Wie die Menschen mit und auf dem Fluss zurecht kommen müssen, wie sich die Schifffahrt kontinuierlich weiterentwickelt und schließlich auch Kapitäninnen die Schiffe führen, ist sehr interessant und auch emotional beschrieben.
Das Cover mit dem Storch passt wunderbar zum Text.