Freundschaft, Chaos und erste Schwärmereien
Der Comicroman Die ganze Wahrheit über die 5. Klasse von Kim Tomsic und Mark Parisi erzählt auf eine sehr humorvolle und lebendige Weise vom Alltag zweier Kinder kurz vor dem Beginn der fünften Klasse. Besonders spannend ist, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven geschrieben ist: Charli schreibt Tagebuch und erzählt sehr gefühlvoll und begeistert, während ihr bester Freund Alex eher witzige Comics zeichnet und die Dinge oft lockerer sieht.
Mir hat besonders gut gefallen, wie unterschiedlich die beiden Hauptfiguren sind. Charli ist sehr verträumt und schwärmt zum Beispiel total für Henry, den sie im Freibad kennenlernt. Dabei steigert sie sich richtig hinein und glaubt sofort, dass sie perfekt zusammenpassen. Alex dagegen bleibt eher realistisch und macht sich manchmal sogar ein bisschen über sie lustig. Diese Gegensätze machen die Geschichte sehr unterhaltsam.
Außerdem fand ich die Kombination aus Text und Zeichnungen richtig gelungen. Die Comics von Alex lockern die Geschichte auf und sorgen für viele lustige Momente. Besonders witzig ist, dass Alex eigentlich gar nicht richtig Tagebuch schreiben will und stattdessen lieber zeichnet.
Ein weiteres Thema, das im Buch deutlich wird, ist Freundschaft. Trotz kleiner Meinungsverschiedenheiten halten Charli und Alex immer zusammen und vertrauen sich ihre Geheimnisse an. Das zeigt, wie wichtig echte Freunde sind, gerade in einer neuen Lebensphase wie dem Übergang in die fünfte Klasse.
Insgesamt ist das Buch sehr leicht zu lesen, lustig und gleichzeitig auch ein bisschen nachdenklich. Es eignet sich besonders gut für Kinder, die selbst vor einem Schulwechsel stehen, weil sie sich gut in die Figuren hineinversetzen können.
Mir hat besonders gut gefallen, wie unterschiedlich die beiden Hauptfiguren sind. Charli ist sehr verträumt und schwärmt zum Beispiel total für Henry, den sie im Freibad kennenlernt. Dabei steigert sie sich richtig hinein und glaubt sofort, dass sie perfekt zusammenpassen. Alex dagegen bleibt eher realistisch und macht sich manchmal sogar ein bisschen über sie lustig. Diese Gegensätze machen die Geschichte sehr unterhaltsam.
Außerdem fand ich die Kombination aus Text und Zeichnungen richtig gelungen. Die Comics von Alex lockern die Geschichte auf und sorgen für viele lustige Momente. Besonders witzig ist, dass Alex eigentlich gar nicht richtig Tagebuch schreiben will und stattdessen lieber zeichnet.
Ein weiteres Thema, das im Buch deutlich wird, ist Freundschaft. Trotz kleiner Meinungsverschiedenheiten halten Charli und Alex immer zusammen und vertrauen sich ihre Geheimnisse an. Das zeigt, wie wichtig echte Freunde sind, gerade in einer neuen Lebensphase wie dem Übergang in die fünfte Klasse.
Insgesamt ist das Buch sehr leicht zu lesen, lustig und gleichzeitig auch ein bisschen nachdenklich. Es eignet sich besonders gut für Kinder, die selbst vor einem Schulwechsel stehen, weil sie sich gut in die Figuren hineinversetzen können.