Eine spannende Ermittlung deutet sich an

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gerwine ogbuagu Avatar

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Die Ariel hebt und senkt sich wie eine Wippe für tollkühne Kinder. Ein Vergleich der einem Schauer über den Rücken jagt. Eine schreckliche Vorstellung ist es, auf so einem Schiff gefangen zu sein und dem Meer trotzen zu müssen. Shelley und sein Freund hoffen auf Rettung durch die „Bolivar“ aber es soll nicht sein.
Die Szene wechselt von dem riesigen Wellenbrecher zum Herbst 1822. Wir treffen Patricia Colombari, eine Ermittlerin, wie sich herausstellt. Sie sucht Mary Shelley auf. Die Begegnung der beiden Frauen wird ausführlich geschildert und auch ihr kleiner Sohn Percy tritt auf. Wir entnehmen dem Text dass Marys Ehemann bei dem Schiffsunglück umgekommen ist. Der Besuch Colombaris ist sehr interessant, sie wurde von Marys Schwiegervater geschickt. Ich erwarte weitere fesselnde Tatsachen in dieser Erzählung zum Beispiel um das Schiffsunglück aufzuklären. Die Diskussion darum wie Mary Shelley und Patricia sich einigen werden, lässt auf eine sehr fesselnde Lektüre schließen. Ganz besonders, als Pat sehr interessante Geräte bei sich trägt, mit denen sie Marys Erinnerungen hoch holen möchte. Das wird sicherlich hochspannend, besonders wenn wir daran denken, um welche Zeit es sich handelt, in der wir dies nachvollziehen können. Es scheint als ob ein ganz neues Licht auf Mary Shelley und ihre Zeit geworfen wird. Es wird sicher spannend sein. Die Aufmachung des Buches mit dem Titelbild allein verführt zum Interesse, um nicht zu sagen Neugier. Sogar Lord Byron wird in der Geschichte eine Rolle spielen, das macht sie noch weitaus interessanter als Zeitgemälde.