Mary Shelley auf Spurensuche
Als erstes haben mich Cover und Titel angelockt. Ich liebe gruselige Geschichten und Geister. Mit Mary Shelley hätte ich den Roman auf den 1. Blick jedoch nicht in Verbindung gebracht. Ich wusste zwar, dass ihr Mann ertrunken ist, aber ich hatte da nicht weiter nachgeforscht und hatte vermutet, er sei in einem Fluss oder See ertrunken. Dass er seinen Tod im Meer, weitab der Heimat fand, ist für mich daher eine Überraschung.
Von der Leseprobe her, kann ich mir noch kein allzu großes Bild von Percy machen. Ich habe den Film mit Elle Fanning gesehen und auch wenn das Ende harmonisch war, wurde er nicht gerade als Sympathiträger dargestellt. Und auch hier ist der erste Eindruck eher der, dass er recht arrogant war. Sein Schiff sei alles was er hat (wo er doch auch Frau und Kind hat). Und alles was von ihm übrig bleibt sind Frau und Kind klingt auch eher danach, dass er sich mehr um sein Ansehen nach dem Tod als um die Familie sorgt. Natürlich frage ich mich, was er auf dem anderen Schiff gesehen hat. Etwas übernatürliches? Einen Geist? Es würde zum Titel passen.
Mary Shelley ist generell eine sympthischere Figur, die sich immer wieder aus Schicksalsschlägen herausgekämpft hat. Und auch hier ergibt sie sich nicht einfach dem Tod. Sie will hinter das Geheimnis ihres Mannes kommen. Da so eine starke Persönlichkeit ist, freue ich mich ihr als Romanfigur zu folgen und mehr über ihr späteres Leben zu erfahren, nachdem ihr Mann gestorben ist. Und natürlich was die über dessen Tod noch herausfindet.
Von der Leseprobe her, kann ich mir noch kein allzu großes Bild von Percy machen. Ich habe den Film mit Elle Fanning gesehen und auch wenn das Ende harmonisch war, wurde er nicht gerade als Sympathiträger dargestellt. Und auch hier ist der erste Eindruck eher der, dass er recht arrogant war. Sein Schiff sei alles was er hat (wo er doch auch Frau und Kind hat). Und alles was von ihm übrig bleibt sind Frau und Kind klingt auch eher danach, dass er sich mehr um sein Ansehen nach dem Tod als um die Familie sorgt. Natürlich frage ich mich, was er auf dem anderen Schiff gesehen hat. Etwas übernatürliches? Einen Geist? Es würde zum Titel passen.
Mary Shelley ist generell eine sympthischere Figur, die sich immer wieder aus Schicksalsschlägen herausgekämpft hat. Und auch hier ergibt sie sich nicht einfach dem Tod. Sie will hinter das Geheimnis ihres Mannes kommen. Da so eine starke Persönlichkeit ist, freue ich mich ihr als Romanfigur zu folgen und mehr über ihr späteres Leben zu erfahren, nachdem ihr Mann gestorben ist. Und natürlich was die über dessen Tod noch herausfindet.