Auf Spurensuche in Erinnerungen
Jeder kennt Frankenstein, doch wer kennt auch seine Schöpferin Mary Shelley?
In diesem Buch hat der Autor ihre Hintergründe sowie ihre Geschichte mit ihrem Mann Percy ausgiebig recherchiert, um uns einen Einblick in ihr Leben zu liefern, verfeinert mit einer guten Prise des Übernatürlichem.
Nachdem Percy bei einem stürmischen Segelausflug stirbt, beauftragt sein Vater die Ermittlerin Pat mit der Suche nach der Wahrheit - was führte wirklich zu seinem Tod?
Zum Einsatz kommt eine Methode namens Mnemambulie, das Reisen durch Erinnerungen, was ich eine sehr spannende und ungewöhnliche Idee fand.
Generell hat die Kombination mir echt gut gefallen, das Fantastische im Zusammenspiel mit historischen Ereignissen und Charakteren.
Auch die Atmosphäre konnte mich wirklich packen, die Handlungsorte und Situationen wurden schön beschrieben und teilweise fühlte ich mich mitten drin im Geschehen.
Während ich den Schreibstil grundsätzlich daher mochte, hat mich das Tempo und der Aufbau zwischendurch öfters mal verloren.
Normalerweise liebe ich Zeitsprünge in solchen Romanen, hier habe ich jedoch manchmal ein wenig die Übersicht verloren.
Auch bei den Charakteren konnte ich nicht immer alle auf Anhieb wieder richtig zuordnen, was den Lesefluss dann doch etwas verlangsamt hat.
Insgesamt war es dann doch ein wenig anders als erwartet, jedoch trotzdem ein interessanter und ungewöhnlicher Einblick in Shelleys Leben.
In diesem Buch hat der Autor ihre Hintergründe sowie ihre Geschichte mit ihrem Mann Percy ausgiebig recherchiert, um uns einen Einblick in ihr Leben zu liefern, verfeinert mit einer guten Prise des Übernatürlichem.
Nachdem Percy bei einem stürmischen Segelausflug stirbt, beauftragt sein Vater die Ermittlerin Pat mit der Suche nach der Wahrheit - was führte wirklich zu seinem Tod?
Zum Einsatz kommt eine Methode namens Mnemambulie, das Reisen durch Erinnerungen, was ich eine sehr spannende und ungewöhnliche Idee fand.
Generell hat die Kombination mir echt gut gefallen, das Fantastische im Zusammenspiel mit historischen Ereignissen und Charakteren.
Auch die Atmosphäre konnte mich wirklich packen, die Handlungsorte und Situationen wurden schön beschrieben und teilweise fühlte ich mich mitten drin im Geschehen.
Während ich den Schreibstil grundsätzlich daher mochte, hat mich das Tempo und der Aufbau zwischendurch öfters mal verloren.
Normalerweise liebe ich Zeitsprünge in solchen Romanen, hier habe ich jedoch manchmal ein wenig die Übersicht verloren.
Auch bei den Charakteren konnte ich nicht immer alle auf Anhieb wieder richtig zuordnen, was den Lesefluss dann doch etwas verlangsamt hat.
Insgesamt war es dann doch ein wenig anders als erwartet, jedoch trotzdem ein interessanter und ungewöhnlicher Einblick in Shelleys Leben.