Die Brücke zwischen Wahrheit und Fiktion
Die Geister von La Spezia hat mich damals von der Kurzbeschreibung und auch von der Leseprobe angesprochen. Ich bin großer Fan von klassischer Literatur und natürlich ist mir auch Mary Shellys Meisterwerk Frankestein deswegen ein Begriff. Ich war sehr gespannt darauf wie der Autor hier die Geschichte mit Fantasy vermischen wird.
Das Buch spielt nicht nur in der Welt von Mary Shelly sondern orintiert sich auch stark vom Schreibstil an die klassische Literatur d.h ist wie das damalige Frankenstein geschrieben. Das hat mir am Anfang etwas Probleme bereitet, da ich schon lange nichts mehr in der Richtung gelesen hatte. Natürlich muss man diese Art auch mögen. Passend zu dem Roman ist es auf jeden Fall.
Wir begeben uns nämlich in den Kopf von Mary Shelly wo Pat Colombari rausfinden möchte, was wirklich mit Percy Bysshe Shelly, Marys Ehemann passiert ist. So begibt sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Am Anfang hatte ich ein bisschen Probleme mit zu kommen, was genau passiert und wer welche Rolle spielt, aber nach und nach hab ich mich in dem Buch verloren. Die unerklärlichen Ereignisse haben mich in Atem gehalten, sodass ich spätestens nach der Hälfte des Buches unbedingt das Ende erfahren wollte.
Besonders hat mir hier das verweben von Fiktion und Wahrheit von der echten Geschichte von Mary Shelly und damaligen Figuren und dem Erfundenen des Autors gefallen.
Die Geister von La Spezia hat mich also nicht gleich von Anfang an abgeholt, aber wurde dann immer stärker und das Ende hat mir wirklich gefallen. Den Schreibstil muss man halt mögen, aber die Idee: „Woher nahm Mary Shelly ihre Insparation für Frankenstein“ war sehr gut umgesetzt und spannend bis zum Schluss.
Das Buch spielt nicht nur in der Welt von Mary Shelly sondern orintiert sich auch stark vom Schreibstil an die klassische Literatur d.h ist wie das damalige Frankenstein geschrieben. Das hat mir am Anfang etwas Probleme bereitet, da ich schon lange nichts mehr in der Richtung gelesen hatte. Natürlich muss man diese Art auch mögen. Passend zu dem Roman ist es auf jeden Fall.
Wir begeben uns nämlich in den Kopf von Mary Shelly wo Pat Colombari rausfinden möchte, was wirklich mit Percy Bysshe Shelly, Marys Ehemann passiert ist. So begibt sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Am Anfang hatte ich ein bisschen Probleme mit zu kommen, was genau passiert und wer welche Rolle spielt, aber nach und nach hab ich mich in dem Buch verloren. Die unerklärlichen Ereignisse haben mich in Atem gehalten, sodass ich spätestens nach der Hälfte des Buches unbedingt das Ende erfahren wollte.
Besonders hat mir hier das verweben von Fiktion und Wahrheit von der echten Geschichte von Mary Shelly und damaligen Figuren und dem Erfundenen des Autors gefallen.
Die Geister von La Spezia hat mich also nicht gleich von Anfang an abgeholt, aber wurde dann immer stärker und das Ende hat mir wirklich gefallen. Den Schreibstil muss man halt mögen, aber die Idee: „Woher nahm Mary Shelly ihre Insparation für Frankenstein“ war sehr gut umgesetzt und spannend bis zum Schluss.