Ein Ausflug ins Reich des Gruselns
Kein größerer Schmerz, als in der Not
der Zeit des Glückes zu gedenken.
Dante Alighieri, Divina Commedia
Allen die sich schon immer für das Leben Byrons und seiner Freunde und Nachfolger interessiert haben und mehr erfahren möchten, empfehle ich dieses neue Buch. Die Phantasie des Autors wirft ein neues Licht auf die Zeit Byrons und seiner Freunde. Durch eine eindringliche Sprache lernen wir, wie es der Detektivin Patricia Colombari mit ihren Geräten der Technologie gelingt, sich in die handelnden Personen hinein zu versetzen und mit dem Mittel der Zeitreisen deren Leben nach zu empfinden. Wir erleben also in der Rückschau was im Herbst 1822 in Pisa geschah und was es mit den „Geistern von La Spezia“ auf sich hat. Der Autor hat sich sehr intensiv in die Personen hineinversetzt
Dass Percy Bysshe Shelley Im Jahr 1822 ertrank, als sein Segelboot während eines Sturms in der Nähe von Viareggio sank ist wahr. Was dann weiter geschieht in diesem spannenden Fantasy Roman wird eine rasante Geschichte. Sie rankt sich um das spektakuläre Leben Lord Byrons und seinen Freunden. Mary Shelley vermutet, dass beim Tod ihres Ehemanns nicht alles so war, wie sie es glauben soll. So denkt auch Marys Schwiegervater. Dieser erwartet von ihr, Licht in die Umstände des Schiffsunglücks zu bringen. Er vermutet, dass Geld zurückgehalten wird. Er arrangiert, dass die Ermittlerin Patricia Colombari Mary aufsucht. Colombari ist eine Spezialistin. Sie will wissen, ob Shelleys Tod wirklich ein Unglück war. Oder ob jemand Schuld daran trug, vielleicht er selbst. Sie besitzt sehr interessante fantastische Geräte, mit denen sie Marys Erinnerungen hoch holen möchte. Patricia glaubt an Galvanismus und Ströme zwischen Menschen. So entsteht mittels der Reise durch Marys Erinnerungen ein Bild für uns, durch das wir „spazierengehen“ können (Mary Worte).
Mary und Pat machen sich auf, den Palazzo Lanfranchi bei Pisa aufzusuchen, in denen Marys Ehemann Percy im Kreis der Freunde Lord Byrons wirkte. Weiter wollen sie ins Haus der Geister – in La Spezia. Der Gouverneur hatte Byron und seinem Kreis gekündigt. Wer es liebt, sich beim Lesen dabei zu gruseln, was dem menschlichen Geist alles möglich ist, wird diesen Roman nicht zuletzt durch seine bildreiche Sprache sehr genießen können. Das vorangestellte Zitat Dantes lässt uns ahnen, was wir erwarten können.
der Zeit des Glückes zu gedenken.
Dante Alighieri, Divina Commedia
Allen die sich schon immer für das Leben Byrons und seiner Freunde und Nachfolger interessiert haben und mehr erfahren möchten, empfehle ich dieses neue Buch. Die Phantasie des Autors wirft ein neues Licht auf die Zeit Byrons und seiner Freunde. Durch eine eindringliche Sprache lernen wir, wie es der Detektivin Patricia Colombari mit ihren Geräten der Technologie gelingt, sich in die handelnden Personen hinein zu versetzen und mit dem Mittel der Zeitreisen deren Leben nach zu empfinden. Wir erleben also in der Rückschau was im Herbst 1822 in Pisa geschah und was es mit den „Geistern von La Spezia“ auf sich hat. Der Autor hat sich sehr intensiv in die Personen hineinversetzt
Dass Percy Bysshe Shelley Im Jahr 1822 ertrank, als sein Segelboot während eines Sturms in der Nähe von Viareggio sank ist wahr. Was dann weiter geschieht in diesem spannenden Fantasy Roman wird eine rasante Geschichte. Sie rankt sich um das spektakuläre Leben Lord Byrons und seinen Freunden. Mary Shelley vermutet, dass beim Tod ihres Ehemanns nicht alles so war, wie sie es glauben soll. So denkt auch Marys Schwiegervater. Dieser erwartet von ihr, Licht in die Umstände des Schiffsunglücks zu bringen. Er vermutet, dass Geld zurückgehalten wird. Er arrangiert, dass die Ermittlerin Patricia Colombari Mary aufsucht. Colombari ist eine Spezialistin. Sie will wissen, ob Shelleys Tod wirklich ein Unglück war. Oder ob jemand Schuld daran trug, vielleicht er selbst. Sie besitzt sehr interessante fantastische Geräte, mit denen sie Marys Erinnerungen hoch holen möchte. Patricia glaubt an Galvanismus und Ströme zwischen Menschen. So entsteht mittels der Reise durch Marys Erinnerungen ein Bild für uns, durch das wir „spazierengehen“ können (Mary Worte).
Mary und Pat machen sich auf, den Palazzo Lanfranchi bei Pisa aufzusuchen, in denen Marys Ehemann Percy im Kreis der Freunde Lord Byrons wirkte. Weiter wollen sie ins Haus der Geister – in La Spezia. Der Gouverneur hatte Byron und seinem Kreis gekündigt. Wer es liebt, sich beim Lesen dabei zu gruseln, was dem menschlichen Geist alles möglich ist, wird diesen Roman nicht zuletzt durch seine bildreiche Sprache sehr genießen können. Das vorangestellte Zitat Dantes lässt uns ahnen, was wir erwarten können.