Eine Reise durch Trauer, Visionen und übernatürliche Begegnungen
Das Cover von Die Geister von La Spezia hat mich sofort neugierig gemacht. Die dunklen Farben und das einsame Boot vermitteln genau die geheimnisvolle, leicht melancholische Stimmung, die das Buch durchzieht.
Die Geschichte hat mich emotional stark berührt. Mary Shelley trauert um ihren Mann, Percy Bysshe Shelley, und ihre Trauer ist so echt und nachvollziehbar, dass ich beim Lesen oft mit ihr mitgefühlt habe. Die Ermittlerin Pat Colombari führt Mary durch Erinnerungen, und ich habe förmlich gespürt, wie Mary zwischen Schmerz, Neugier und Unsicherheit hin- und hergerissen ist. Besonders die Szenen mit Lord Byron und seinen Freunden waren für mich kleine Höhepunkte, weil sie so lebendig und eigenwillig dargestellt sind.
Oliver Plaschka schreibt bildhaft und atmosphärisch. Ich konnte die italienischen Küsten, düsteren Paläste und stürmischen Nächte fast sehen und hören. Die Mischung aus historischen Fakten und subtil übernatürlichen Elementen hat mich immer wieder überrascht und in die Geschichte hineingezogen.
Auch wenn der Mittelteil etwas ruhiger ist, lohnt sich die Reise durch diese geheimnisvolle Geschichte. Ich habe die Atmosphäre, die Charaktere und die Fantasie, mit der Plaschka die historische Welt verwebt, sehr genossen. Wer historische Persönlichkeiten und ein wenig Mystery miteinander verbinden mag, wird dieses Buch besonders stimmungsvoll und fesselnd erleben.
Die Geschichte hat mich emotional stark berührt. Mary Shelley trauert um ihren Mann, Percy Bysshe Shelley, und ihre Trauer ist so echt und nachvollziehbar, dass ich beim Lesen oft mit ihr mitgefühlt habe. Die Ermittlerin Pat Colombari führt Mary durch Erinnerungen, und ich habe förmlich gespürt, wie Mary zwischen Schmerz, Neugier und Unsicherheit hin- und hergerissen ist. Besonders die Szenen mit Lord Byron und seinen Freunden waren für mich kleine Höhepunkte, weil sie so lebendig und eigenwillig dargestellt sind.
Oliver Plaschka schreibt bildhaft und atmosphärisch. Ich konnte die italienischen Küsten, düsteren Paläste und stürmischen Nächte fast sehen und hören. Die Mischung aus historischen Fakten und subtil übernatürlichen Elementen hat mich immer wieder überrascht und in die Geschichte hineingezogen.
Auch wenn der Mittelteil etwas ruhiger ist, lohnt sich die Reise durch diese geheimnisvolle Geschichte. Ich habe die Atmosphäre, die Charaktere und die Fantasie, mit der Plaschka die historische Welt verwebt, sehr genossen. Wer historische Persönlichkeiten und ein wenig Mystery miteinander verbinden mag, wird dieses Buch besonders stimmungsvoll und fesselnd erleben.