Hat mich nicht überzeugt
Die Beschreibungen der ligurischen Küste und der dunklen Gassen von La Spezia sind atmosphärisch gelungen. Man bekommt direkt Lust auf Italien – oder zumindest auf den düsteren Teil seiner Geschichte.
Die Verknüpfung von lokaler Folklore und einem historischen Kriminalfall klang auf dem Klappentext extrem vielversprechend.
Die Geschichte braucht eine Ewigkeit, um wirklich in Fahrt zu kommen. Die ersten 150 Seiten bestehen fast nur aus Exposition und inneren Monologen, die sich ständig im Kreis drehen.
Ich konnte zu keinem der Protagonisten eine echte Bindung aufbauen. Besonders die Hauptfigur blieb seltsam distanziert und handelte oft unlogisch, nur um den Plot künstlich in die Länge zu ziehen.
Der "große Twist" am Ende war leider schon im Mittelteil absehbar. Wenn man die „Geister“ schon meilenweit gegen den Wind riecht, geht die Spannung komplett flöten.
An manchen Stellen wirkte die Sprache übertrieben pathetisch. Weniger Adjektive wären hier definitiv mehr gewesen.
Die Verknüpfung von lokaler Folklore und einem historischen Kriminalfall klang auf dem Klappentext extrem vielversprechend.
Die Geschichte braucht eine Ewigkeit, um wirklich in Fahrt zu kommen. Die ersten 150 Seiten bestehen fast nur aus Exposition und inneren Monologen, die sich ständig im Kreis drehen.
Ich konnte zu keinem der Protagonisten eine echte Bindung aufbauen. Besonders die Hauptfigur blieb seltsam distanziert und handelte oft unlogisch, nur um den Plot künstlich in die Länge zu ziehen.
Der "große Twist" am Ende war leider schon im Mittelteil absehbar. Wenn man die „Geister“ schon meilenweit gegen den Wind riecht, geht die Spannung komplett flöten.
An manchen Stellen wirkte die Sprache übertrieben pathetisch. Weniger Adjektive wären hier definitiv mehr gewesen.