Historienroman mit Science Fiction Elementen
𝘍𝘳𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯𝘴𝘵𝘦𝘪𝘯 ist ja gerade wieder schwer angesagt und somit auch seine Autorin Mary Shelley. Bei 𝐃𝐢𝐞 𝐆𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐯𝐨𝐧 𝐋𝐚 𝐒𝐩𝐞𝐳𝐢𝐚 las ich vor allem erst einmal Geister! Doch eine herkömmliche Geistergeschichte ist das hier nicht.
1822 ertrinkt Percy Shelley im Golf von La Spezia und lässt seine Frau und Anhänger verzweifelt zurück. Doch ging bei dem tragischen Unglück wirklich alles mit rechten Dingen zu? Die etwas andere Ermittlerin Pat wird beauftragt, sich die Sache genauer anzuschauen. Mit Hilfe technischer Hilfsmittel taucht sie tief in die Vergangenheit von Shelley und Co.ein. Und deckt dabei ungeahnte Schrecken auf.
Oje…
Leider habe ich bei diesem Roman nur die Hälfte verstanden. Ich habe zwischendurch immer wieder an meiner Intelligenz gezweifelt, aber wenn ich mir andere Rezensionen ansehe, stand ich damit nicht allein da.
Ich habe über 100 Seiten gebraucht, bis ich einigermaßen in die Handlung hineingefunden habe und mir die Geschichte anfing etwas Spaß zu machen. Diese ganze übersinnliche Ermittlungstechnik mit Pat wurde viel zu wenig erklärt. Kommt sie aus der Zukunft? Kann sie in der Zeit reisen? Wie genau funktionieren ihre Instrumente? Dann die Sache mit ihrem Kollegen, dessen Mist sie nun ausbaden muss. Ich habe das nur ansatzweise begriffen.
Die Geschichte um die Shelley’s und die illustre Gruppe mit denen sie sich umgaben, ist an sich sehr interessant und ich bin immer froh, wenn Filme oder Romane das Thema aufgreifen. Es geht um die vielen persönlichen Dramen dieser Menschen. Tod und Unglück spielte eine große Rolle in ihrem Leben. Also richtig schön düster, perfekter Stoff für eine Gothic Novel.
Auch die Entstehungsgeschichte von 𝘍𝘳𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯𝘴𝘵𝘦𝘪𝘯 wird hier auf eine ganz neue, fantastische Weise integriert. Aber all das wird überschattet von dem heillosen Durcheinander dieser Zeitreisetechnik. Da wird in Erinnerungen zurück und vor und wieder zurück und noch tiefer und von einer Person zur nächsten gesprungen. Viel zu kompliziert.
Kein kompletter Flop, aber dennoch enttäuschend.
1822 ertrinkt Percy Shelley im Golf von La Spezia und lässt seine Frau und Anhänger verzweifelt zurück. Doch ging bei dem tragischen Unglück wirklich alles mit rechten Dingen zu? Die etwas andere Ermittlerin Pat wird beauftragt, sich die Sache genauer anzuschauen. Mit Hilfe technischer Hilfsmittel taucht sie tief in die Vergangenheit von Shelley und Co.ein. Und deckt dabei ungeahnte Schrecken auf.
Oje…
Leider habe ich bei diesem Roman nur die Hälfte verstanden. Ich habe zwischendurch immer wieder an meiner Intelligenz gezweifelt, aber wenn ich mir andere Rezensionen ansehe, stand ich damit nicht allein da.
Ich habe über 100 Seiten gebraucht, bis ich einigermaßen in die Handlung hineingefunden habe und mir die Geschichte anfing etwas Spaß zu machen. Diese ganze übersinnliche Ermittlungstechnik mit Pat wurde viel zu wenig erklärt. Kommt sie aus der Zukunft? Kann sie in der Zeit reisen? Wie genau funktionieren ihre Instrumente? Dann die Sache mit ihrem Kollegen, dessen Mist sie nun ausbaden muss. Ich habe das nur ansatzweise begriffen.
Die Geschichte um die Shelley’s und die illustre Gruppe mit denen sie sich umgaben, ist an sich sehr interessant und ich bin immer froh, wenn Filme oder Romane das Thema aufgreifen. Es geht um die vielen persönlichen Dramen dieser Menschen. Tod und Unglück spielte eine große Rolle in ihrem Leben. Also richtig schön düster, perfekter Stoff für eine Gothic Novel.
Auch die Entstehungsgeschichte von 𝘍𝘳𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯𝘴𝘵𝘦𝘪𝘯 wird hier auf eine ganz neue, fantastische Weise integriert. Aber all das wird überschattet von dem heillosen Durcheinander dieser Zeitreisetechnik. Da wird in Erinnerungen zurück und vor und wieder zurück und noch tiefer und von einer Person zur nächsten gesprungen. Viel zu kompliziert.
Kein kompletter Flop, aber dennoch enttäuschend.