Nicht ganz einfach, aber toll

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streiflicht Avatar

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Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, denn natürlich ist mit die berühmte Autorin Mary Shelley, Autorin von Frankenstein, ein Begriff. Diese Geschichte hier, dass sie um ihren Mann trauert, war mir aber völlig neu und ich neugierig. Ich mag es, wenn bekannte Figuren - egal, ob real oder aus der Literatur - als Romanfiguren dargestellt werden. Die Frage "Was wäre, wenn ..." finde ich immer ganz besonders spannend.
Hier geht es um den ertrunkenen Ehemann von Mary. War es ein Unfall oder vielleicht sogar Mord?
Gemeinsam mit der exzentrischen Ermittlerin Pat will Mary diesem Geheimnis auf die Spur kommen. Spannend ist, wie das geschehen soll, denn Pat hat da ihre ganz besonderen Methoden und erlebt so quasi noch einmal neu, was Mary erlebt hat. Das fand ich eine echt coole Idee.
Gleichzeitig hat das Buch so seine Längen und es dauert ein bisschen, bis man reinwächst. Wenn man sich dann aber auf die Geschichte einlässt und mitfiebert, wird es richtig spanennd und packend! Ein wirklich interessantes Buch, das zwar nicht ganz einfach zu lesen ist, aber mich wirklich gut unterhalten hat.