Sehr starker Beginn, aber dann leider konfus
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und fand ich die Leseprobe sehr ansprechend. Auch das Cover finde ich toll gestaltet. Ich hatte zuletzt Marco Polo von Oliver Plaschka gelesen, welches ein rein historischer Roman war und der mir sehr gut gefallen hatte.
Etwas in der Art hatte ich hier auch erwartet, aber der Autor ist generell eher in der Phantastik unterwegs und in diese Richtung geht auch der vorliegende Roman.
Wie gesagt ist der Beginn sehr stark und macht neugierig.
Aber die Ausgangssituation ist dann so, dass Pat, die Hauptfigur in die Erinnerungen von Mary Shelley eintaucht und so die Stationen ihres Lebens als aktiv handelnde Person durchlebt.
Das ist dann leider etwas konfus und immer wieder verwirrend, weil dann unheimlich viel und schnell wechselnde Figuren vorkamen.
Da hat mich das Buch dann irgendwie verloren.
Der Rest war dann zäh, mit immer wieder auch tollen und interessanten Aspekten.
Gut schreiben kann Oliver Plaschka zweifelsfrei, aber es ist nicht mein Genre.
Etwas in der Art hatte ich hier auch erwartet, aber der Autor ist generell eher in der Phantastik unterwegs und in diese Richtung geht auch der vorliegende Roman.
Wie gesagt ist der Beginn sehr stark und macht neugierig.
Aber die Ausgangssituation ist dann so, dass Pat, die Hauptfigur in die Erinnerungen von Mary Shelley eintaucht und so die Stationen ihres Lebens als aktiv handelnde Person durchlebt.
Das ist dann leider etwas konfus und immer wieder verwirrend, weil dann unheimlich viel und schnell wechselnde Figuren vorkamen.
Da hat mich das Buch dann irgendwie verloren.
Der Rest war dann zäh, mit immer wieder auch tollen und interessanten Aspekten.
Gut schreiben kann Oliver Plaschka zweifelsfrei, aber es ist nicht mein Genre.