Ein neuer Blick auf den Winter
Ich bin ja nicht unbedingt der größte Fan des Winters. Dunkel, kalt und irgendwie wartet man gefühlt schon seit November auf den Frühling. Umso passender kam „Die Geschenke des Winters“ gerade für mich.
Stephanie Fitzgerald romantisiert den Winter dabei nicht, sondern erzählt auch von ihren eigenen Schwierigkeiten mit dieser Jahreszeit. Besonders interessant fand ich ihren Gedanken, dass wir eigentlich versuchen, unser normales Tempo einfach durchzuziehen, obwohl unser Körper und unsere Energie im Winter vielleicht etwas anderes brauchen. Sie beschreibt den Winter stattdessen als eine Art Ladestation – Zeit für Rückzug, Erholung und neue Kraft.
Das Buch verbindet wissenschaftliche Erklärungen mit praktischen Tipps und Übungen rund um Schlaf, Ernährung, Bewegung, Licht und Routinen. Gerade die Übungen haben mir gut gefallen, weil man dadurch selbst aktiv wird und nicht einfach nur Informationen vorgesetzt bekommt.
Die kurzen Kapitel lassen sich angenehm zwischendurch lesen und die Begeisterung der Autorin für den Winter ist definitiv ansteckend. Bei mir als Wintermuffel hat sich tatsächlich ein kleines bisschen Vorfreude auf die kalte Jahreszeit eingestellt. Das muss man erstmal schaffen.
Für mich ein warmherziger und gleichzeitig fundierter Ratgeber, der den Blick auf die kalte Jahreszeit verändert. Vielleicht wird er ja tatsächlich noch zu meinem jährlichen Herbstbegleiter – spätestens wenn draußen wieder alles grau wird.
Stephanie Fitzgerald romantisiert den Winter dabei nicht, sondern erzählt auch von ihren eigenen Schwierigkeiten mit dieser Jahreszeit. Besonders interessant fand ich ihren Gedanken, dass wir eigentlich versuchen, unser normales Tempo einfach durchzuziehen, obwohl unser Körper und unsere Energie im Winter vielleicht etwas anderes brauchen. Sie beschreibt den Winter stattdessen als eine Art Ladestation – Zeit für Rückzug, Erholung und neue Kraft.
Das Buch verbindet wissenschaftliche Erklärungen mit praktischen Tipps und Übungen rund um Schlaf, Ernährung, Bewegung, Licht und Routinen. Gerade die Übungen haben mir gut gefallen, weil man dadurch selbst aktiv wird und nicht einfach nur Informationen vorgesetzt bekommt.
Die kurzen Kapitel lassen sich angenehm zwischendurch lesen und die Begeisterung der Autorin für den Winter ist definitiv ansteckend. Bei mir als Wintermuffel hat sich tatsächlich ein kleines bisschen Vorfreude auf die kalte Jahreszeit eingestellt. Das muss man erstmal schaffen.
Für mich ein warmherziger und gleichzeitig fundierter Ratgeber, der den Blick auf die kalte Jahreszeit verändert. Vielleicht wird er ja tatsächlich noch zu meinem jährlichen Herbstbegleiter – spätestens wenn draußen wieder alles grau wird.