Der Klappentext macht neugierig auf die Geschichte, aber der Erzählstil ist leider gar nicht packend

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schnaeppchenjaegerin Avatar

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Die Idee des Romans gefällt mir gut. Ich mag es die Auswirkungen der Vergangenheit auf gegenwärtige Beziehungen zu beleuchten und bin deshalb auch gespannt zu erfahren, wie sich Lily am Ende entscheiden wird - für ihre jetzige Beziehung oder die Jugendliebe? Schon allein was in der Partynacht geschehen sein mag, lenkt die Aufmerksamkeit auf das Buch.
Der Erzählstil hat mich allerdings gar nicht gepackt. Mich störte schon allein, dass "der Junge" keinen Namen bekommt. So kann für mich keine Nähe zu den Protagonisten aufgebaut werden, was auch die Liebe nicht fühlbar macht. Auch finde ich die Geschichte mit den weitschweifigen Ausführungen zu Religion und Glaube zu langsam erzählt.