Wow, eindrücklich

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cynthiam Avatar

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Ich liebe ja so melancholische Was-wäre-wenn-Geschichten, bei denen der Nachhall einer einstigen Liebe wie ein Schleier über der Realität der Gegenwart liegt. So eine Geschichte könnte das hier sein, ich kanns aber nach den paar Seiten der Leseprobe noch nicht sagen und kriege die Stimmung noch nicht ganz zu fassen. Was ich aber sagen kann: ich liebe die Szenische Erzählart, die Beschreibungen des Lebens in Rhode Island, der namenlose Junge, von der Mutter verlassen, der alle Hoffnungen auf die Zukunft im Sport setzt. Und auch Lily. Damals und heute. Irgendwie besonders, mutig, ungezwungen.
Ich bin so gespannt, wie sich diese Geschichte entfaltet, wieso es (bisher) kein Happy End gab und ob diese kleinen Einblicke in das Leben des jeweils anderen, diese kurzen Aufeinandertreffen ihrer beider Leben beeinflussen.