Hätte mehr Potenzial gehabt...
Die Gesetze von Liebe und Logik wollte für mich eigentlich viele Themen miteinander verbinden – Beziehungen, emotionale Konflikte und den Versuch, Gefühle mit rationalem Denken zu erklären. Die Grundidee fand ich interessant und stellenweise auch vielversprechend.
Leider konnte mich das Buch insgesamt nicht ganz fesseln. Vor allem der Schreibstil hat es mir schwer gemacht, wirklich in die Geschichte einzutauchen. Manche Passagen wirkten auf mich etwas distanziert oder unnötig ausschweifend, wodurch die emotionale Wirkung oft verloren ging. Dadurch blieb ich als Leser eher auf Abstand, obwohl die Handlung eigentlich Potenzial für mehr Tiefe und Spannung gehabt hätte.
Schade fand ich besonders, dass einige interessante Ansätze und Konflikte nicht konsequent genug ausgearbeitet wurden. Ich hatte öfter das Gefühl, dass die Geschichte deutlich mehr Potenzial gehabt hätte, wenn Charaktere und Emotionen intensiver dargestellt worden wären.
Insgesamt kein schlechtes Buch, aber eines, das mich trotz guter Ideen emotional nicht vollständig erreichen konnte.
Leider konnte mich das Buch insgesamt nicht ganz fesseln. Vor allem der Schreibstil hat es mir schwer gemacht, wirklich in die Geschichte einzutauchen. Manche Passagen wirkten auf mich etwas distanziert oder unnötig ausschweifend, wodurch die emotionale Wirkung oft verloren ging. Dadurch blieb ich als Leser eher auf Abstand, obwohl die Handlung eigentlich Potenzial für mehr Tiefe und Spannung gehabt hätte.
Schade fand ich besonders, dass einige interessante Ansätze und Konflikte nicht konsequent genug ausgearbeitet wurden. Ich hatte öfter das Gefühl, dass die Geschichte deutlich mehr Potenzial gehabt hätte, wenn Charaktere und Emotionen intensiver dargestellt worden wären.
Insgesamt kein schlechtes Buch, aber eines, das mich trotz guter Ideen emotional nicht vollständig erreichen konnte.