Ich würde es nochmal lesen
Fangen wir mit dem Cover an, doch bitte beachten: sie interessieren mich eigentlich nicht. Doch hier hätte es mir besser gefallen, wenn der Junge auch auf dem Umschlag "gesichtslos" geblieben wäre.
Denn das ist tatsächlich das einzige, was meinen Lesefluss etwas gestört hat: "der Junge". Einer der wichtigsten Protas blieb mir immer etwas fremd, nicht greifbar. Aber die um die es geht war mir umso näher.
Auf 341 Seiten lebt man mit Lily und Ihrer Familie durch fünf Jahrzehnte. Ihre sich und die Kinder liebenden Eltern.
Sie und ihre GROßE Liebe. Fie zweite große Liebe und die Schwester.
Viele ambivalente Gefühle, Emanzipation, Bildung und Glauben. Vor allem aber Schuld. Schuldig fühlen, schuldig sein und Schuld haben.
Dabei ist das ganze Buch sehr unaufgeregt und dennoch voller Gefühl. Mitreißend und fesselnd und hinterlässt am Ende ein gutes Gefühl.
Besonders ist auch die Widmung.
Denn das ist tatsächlich das einzige, was meinen Lesefluss etwas gestört hat: "der Junge". Einer der wichtigsten Protas blieb mir immer etwas fremd, nicht greifbar. Aber die um die es geht war mir umso näher.
Auf 341 Seiten lebt man mit Lily und Ihrer Familie durch fünf Jahrzehnte. Ihre sich und die Kinder liebenden Eltern.
Sie und ihre GROßE Liebe. Fie zweite große Liebe und die Schwester.
Viele ambivalente Gefühle, Emanzipation, Bildung und Glauben. Vor allem aber Schuld. Schuldig fühlen, schuldig sein und Schuld haben.
Dabei ist das ganze Buch sehr unaufgeregt und dennoch voller Gefühl. Mitreißend und fesselnd und hinterlässt am Ende ein gutes Gefühl.
Besonders ist auch die Widmung.