Liebesroman mit Bezug zur Mathematik

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hundeliebhaberin Avatar

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Die Schwestern Lily und Jane wachsen sehr behütet in einem katholisch geprägten, kleinen Ort an der Ostküste auf. Lily verliebt sich in "den Jungen" in der Highschool. Er ist angesehener Footballer, dem ein Stipendium winkt - bis ein tragisches Ereignis Konsequenzen für das Paar nach sich zieht.
Jane ist Mathematikerin und behauptet sich in der männlich dominierten Sphäre, während sie ihre Probleme und Herausforderungen händeln muss.
Lily hat den Ornithologen Marshall geheiratet, der ihr Halt gibt. Doch "den Jungen" von damals konnte sie nie vergessen und begegnet ihm nach langer Zeit wieder.

Debra Curtis stellt in "Die Gesetze von Liebe und Logik" Fragen nach Liebe, Verantwortung, Schuld, Entwicklung und Verbindung. Dabei werden Glaube, Naturwissenschaft und philosophische Ansätze verbunden.
Der Schreibstil ist ruhig, die Figuren brauchen viel Raum zur Entfaltung, aber ich mochte es, Lily und Jane zu begleiten und über die Jahre immer mehr über die beiden und "den Jungen" zu erfahren,

Wer tempoarme, lyrische Romane mag, wird hier sicher gut beraten sein,